Suche

Anzeige

Mobile Advertising leichter in Kampagnen einfließen lassen

Die Adtelligence GmbH schließt als Social Media-Advertising-Plattformanbieter eine Partnerschaft mit Zestadz, einem Netzwerk für Global Mobile Advertising. Ziel der Kooperation sei es, Synergieeffekte der Anbieter zu nutzen, um Werbetreibenden führende Marketinglösungen im Bereich Social und Mobile Advertising zu bieten, da die Kundennachfrage in diesen Bereichen zurzeit immer weiter steigt.

Anzeige

Somit habe Adtelligence die Möglichkeit, das Produktspektrum zu erweitern, indem es Mobile Advertising in das eigene Portfolio aufnehmen und internationalen Kunden den Service von Zestadz mit anbieten kann. Werbetreibenden stünde es in der Folge offen, internationale Cross-Media Kampagnen im Bereich Social Media, Mobile oder in den boomenden Apps und Gaming-Umfeldern auszuliefern.

„Der Mobile Markt entwickelt sich immer schneller und unsere Werbekunden fragen immer häufiger Mobile Advertising als Bestandteil ihrer Kampagnen an. Die Partnerschaft mit Zestadz gibt uns die Gelegenheit, die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen“, sagt Adtelligence-CEO Michael Altendorf. Mit der Social Media-Advertising-Plattform schaffe das Unternehmen ein Fundament für die Geschäftsmodelle von Internetportalen im Social Web und automatisiere die Marketing- und Vertriebsprozesse von Markenartiklern und E-Commerce-Portalen.

„Adtelligence und Zestadz werden gemeinsam auf der Wachstumswelle für Mobile Advertising im Europäischen Markt reiten“, ist Asif Ali, Präsident von Zestadz, überzeugt. Aufgrund der Vielzahl an innovativen Möglichkeiten von Geotargeting bis personalisierter Werbung seien Mobile und Social Media-Werbung die am schnellsten wachsenden Bereiche der Werbebranche im Jahr 2010. Immer mehr große Marken hätten diesen Trend erkannt und würden Mobile Advertising in ihre Marketingkampagnen einfließen lassen. Zestadz ermögliche Kunden nicht nur weltweite Reichweite, sondern auch effiziente und effektive Zielgruppenerreichung.

www.adtelligence.de,
www.adtelligence.us1.list-manage.com

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige