Suche

Anzeige

Mittags und abends sind Online-Shopper besonders aktiv

Die Tageszeit kann für den Erfolg von Online-Werbung ebenso wichtig sein wie für TV-Werbung. Konsumenten bevorzugen für den Online-Kauf am häufigsten den Mittag und die Zeit nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen. Die Primetime der Online-Werbung wäre damit die Mittagszeit, der Vorabend sowie der späte Abend. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des US-Marktforschers Atlas Solutions.

Anzeige

Der Marktforscher analysierte drei Monate lang die Daten von sechs Online-Werbern aus verschiedenen Branchen. Die Botschaft an die Mediaplaner: Für CPM-Werbedeals (Kosten pro tausend Kontakte) ist die Tageszeit ihrer Werbeplatzierung hinsichtlich des ROI (Return On Investment) von Bedeutung. „Die Tageszeit kann einen dramatischen Einfluss auf eine Kampagne haben, weil die Konversionsrate um bis zu 50 Prozent vom Tagesdurchschnitt abweichen kann“, erklärt Young-Bean Song, Chefanalyst von Atlas Solutions.

Am meisten wird zu Mittag online konsumiert: Die Konversionsrate liegt in der Stunde zwischen zwölf und 13 Uhr um 35 Prozent über dem Tagesdurchschnitt. Auch am frühen und späten Abend haben Online-Werber gute Chancen, potenzielle Kunden zu Online-Einkäufen zu bewegen. Am wenigsten wird in der Stunde von 16 bis 17 Uhr konsumiert, der Wert ist nicht einmal halb so hoch wie der Tagesschnitt. Auch die Morgenstunden zeigen nur geringe Kaufaktivitäten, kommen aber immerhin auf zehn Prozent des Tagestraffics. pte

www.atlassolutions.com

Digital

Autobauer im Social Media-Check: So performen Audi, BMW und Mercedes-Benz im Netz

Wer von den drei großen Premium Automobilherstellern Audi, BMW und Mercedes-Benz performt in Social Media am besten? Eine aktuelle Analyse zeigt: Mercedes-Benz meistert die Herausforderung, Fans über verschiedene Kanäle und Plattformen hinweg zu begeistern, am besten. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Rekordstrafe gegen Google: US-Konzern will gegen EU-Entscheid wegen Android-Betriebssystem vorgehen

4,34 Milliarden Euro, Rekord. Damit setzt EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager zum bisher härtesten Eingriff…

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

Snapshot: Warum das lineare Fernsehen keine Zukunft hat und Netflix & Co auf der Überholspur sind

Die aktuelle Snapshot-Umfrage unter Marketing- und Kommunikationsprofis zeigt, dass Netflix und anderen Streamingdiensten…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige