Suche

Anzeige

Microsoft-Chef will nicht auf Skype verzichten

Nach der Übernahme des Internettelefonie-Anbieters Skype durch Microsoft muss nach Ansicht des Deutschland-Chefs Ralph Haupter die Marke erhalten bleiben. Der Name des VoIP-Spezialisten sei für den Geschäftsbereich schon zu verbreitet, eine Aufgabe der Marke wäre deshalb generell „tödlich“.

Anzeige

Wie Haupter im Interview mit dem Online-Portal Winfuture unterstrich, könnte Skype trotz der tiefgehenden Integration in künftige Software von Microsoft weiterhin auch nach der Übernahme eigenständig agieren. Letztlich sprach Haupter aber noch nicht über konkrete Pläne für die Einbindung von Skype in die Unternehmensstruktur von Microsoft, obwohl die endgültige Übernahme als sicher gilt.

Hürde ist letztlich die Freigabe der Übernahme durch die europäischen Wettbewerbsbehörden, auch wenn die Aussichten dafür durchaus gut stehen. Eine positive Entscheidung der EU wird bereits für diesen Freitag erwartet.

Seinen Angaben zufolge geht es beim Kauf von Skype vor allem darum, die Reichweite von Microsoft im Online-Markt zu steigern, schließlich nutzen aktuell rund 140 bis 150 Millionen Anwender den VoIP-Dienst. Dies werde unter anderem den Windows Live-Diensten des Unternehmens zugute kommen. Zudem könne Microsoft durch die Übernahme seine Präsenz im Endkundenbereich generell weiter steigern.

www.microsoft.com

Kommunikation

Fachkongress für den Mittelstand: Continental, Würth & Co. auf dem Lead Management Summit 2019

Am 9. und 10. April 2019 dreht sich im Vogel Convention Center Würzburg alles rund um das Thema „Lead Management“. Denn dann findet der marconomy Lead Management Summit statt. Der Fachkongress zeigt Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus dem Mittelstand, wie Interessenten, sogenannte „Leads“ generiert, Neukunden gewonnen und Bestandskunden ausgebaut werden. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wie Electronic Arts seinen neuen Shooter Apex Legends mit einem Marketing-Coup zum Megahit machte

Stundenlang vor dem Computer sitzen und in virtuelle Welten abtauchen – der Erfolg…

„Mensch, Moral, Maschine“: BVDW will Debatte über digitale Ethik anstoßen

Der BVDW fordert gerichtliche Überprüfbarkeit algorithmischer Entscheidungen. So heißt es in dem am…

Abo statt Eigentum – die Netflix-Generation honoriert die Flexibilität von Auto-Abos

Die positiven Erfahrungen insbesondere jüngerer Menschen mit Spotify, Netflix und Co. beflügeln offensichtlich…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige