Suche

Werbeanzeige

Mehr Unabhängigkeit von IBM: Faceboook plant Umzug von Whatsapp auf eigene Server

Facebook will für seine Messaging-App WhatsApp nicht mehr die Cloudinfrastruktur von IBM nutzen, sondern künftig konzerneigene Server nutzen. Das berichtet CNBC und beruft sich auf Insider. Würde sich diese Information bewahrheiten, wäre dies keine schöne Nachricht für IBM, zählt WhatsApp doch zu seinen populärsten Kunden.

Werbeanzeige

Der Abzug von WhatsApp aus dem IBM-Imperium könnte laut CNBC noch in Ende dieses Jahres stattfinden. Damit würde IBM einen hochkarätigen Kunden verlieren, mit dem es sich gut für seine öffentliche Cloudlösung werben lässt – ähnlich wie AWS sich mit Airbnb und Netflix rühmt oder sich Alphabet´s Google mit Snapchat und Spotify die Federn schmückt. Der Insider behauptet gegenüber CBNC sogar, dass WhatsApp einer der drei Top-Kunden mit Blick auf IBM´s Umsatz ist und bis zu zwei Millionen Dollar pro Monat für die Cloudlösung ausgeben würde. IBM hingegen behauptet, WhatsApp sei derzeit nicht einmal unter den Top-5 Kunden.

Zu beschäftigt für schnelleren Umzug

Dass Facebook es durchaus ernst meinen könnte, zeigt der Umgang mit zuvor akquirierten Unternehmen. Sie alle nutzten ähnlich wie WhatsApp IBM´s Clouddienst Softlayer, doch der Social-Network-Riese trennte sich schnell von den IBM-Servern und ließ die Unternehmen auf in-house-Server umsteigen, so der Insider. Doch warum hat Facebook den Umstieg nicht ähnlich schnell für WhatsApp organisiert? Weil Facebook, als es 2014 WhatsApp für 19 Milliarden Dollar erwarb, anderweitig einfach zu beschäftigt gewesen sei. So stand laut Insider zum einen die Übertragung der Instagram-Daten von AWS in die eigenen Datenzentren an, zum anderen trennte Facebook gerade seinen Messenger von der Facebook-App.

Kommunikation

„Vodka“ und „Vegan“: Das sind die beste Influencer-Reichweiten-Kombinationen auf Instagram

Der Influencer Marketing Markt ist nach wie vor stark durch ein intransparentes Preismodell geprägt, da sowohl Unternehmen, als auch Influencern ein transparenter Richtwert fehlt. Eines der Hauptprobleme ist es, dass Influencer-Preise je nach Themenbereich stark variieren und somit nicht unbedingt branchenübergreifend verglichen werden können. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wie Amazon die Supermarkt-Welt auf den Kopf stellt: Will Bezos Online und Offline untrennbar verbinden?

Also nun doch: Amazon setzt nicht nur auf den Online-Lebensmittelhandel sondern investiert nun…

Lügen und Hass im Netz: Die Deutschen wollen neue Gesetze gegen Fake News

Eine breite Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet neue Gesetze gegen gezielte Falschnachrichten,…

Kein Marketing ohne Daten: Acht Tipps, wie Sie Ihre Maßnahmen durch bessere Datensammlung optimieren

Wer einen Kunden per E-Mail-Marketing ansprechen möchte, benötigt zumindest seine E-Mail Adresse und…

Werbeanzeige

Werbeanzeige