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Mediaplaner können ihre Zielgruppen wieder neu zählen

Bei den Publikumszeitschriften sinken die Reichweiten im Durchschnitt aller Titel um ein Prozent. Auch im Segment der Wirtschaftstitel ist insgesamt noch keine positive Trendumkehr zu erkennen. Dagegen verzeichnen People-Magazine anhaltende Reichweitengewinne. Das Institut für Demoskopie Allensbach veröffentlicht die Reichweitenstudie "Allensbacher Werbeträgeranalyse" für 2005.

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Im Segment der aktuellen Wochenmagazine nimmt der Stern die Position des Reichweitenführers ein und erhöht seine Reichweite in der Gesamtbevölkerung von 12,8 auf 12,9 Prozent. „Der Spiegel“ verliert an Reichweite (9,4 Prozent), während die „Focus“-Reichweite mit 7,9 Prozent relativ stabil bleibt. Bei den klassischen Frauenzeitschriften liegt die Brigitte mit einer Reichweite von 11,4 Prozent bei Frauen unangefochten an der Spitze. Interessant: Das Segment der People-Magazine erzielt anhaltende Reichweitengewinne. Beispiel: Gala. Der Titel kann seine Reichweite bei Frauen von 3,8 Prozent auf aktuell 4,2 Prozent erhöhen.

Bei den klassischen Wirtschaftstiteln behauptet Capital seine Reichweitenführerposition mit 1,4 Prozent. Insgesamt ist jedoch im Segment der Wirtschaftstitel noch keine positive Trendumkehr zu erkennen. Auch der Markt der überregionalen Tageszeitungen zeigt für alle Titel eine tendenziell rückläufige Entwicklung. Mit einer wöchentlichen Auflage von 85,6 Millionen Exemplaren und insgesamt 260 000 mehr Lesern können dagegen die 1 306 Anzeigenzeitungen in Deutschland überzeugen. Sie kommen auf 43,88 Millionen Leser ab 14 Jahren und verzeichnen damit einen Anteil an der Bevölkerung von 67,4 Prozent (2004: 67,2).

Die AWA ist eine Mehrthemenumfrage. Für die Erhebung untersuchte das Institut für Demoskopie Allensbach die Einstellungen von 21 121 Personen nach dem Quoten-Auswahlverfahren. Die gedruckte Berichterstattung besteht aus einem Codebuch und einem Kurzbericht Medien. Der Datensatz der AWA 2005 ist auch auf CD-ROM zu beziehen.

www.awa-online.de

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