Suche

Anzeige

MasterCard sucht wieder nach den unbezahlbaren Dingen im Leben

Die legendäre „Unbezahlbar“-Werbekampagne von MasterCard feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Und das natürlich mit einer wahrhaft unbezahlbaren Promotion. Die Urheber, MasterCard und McCann Erickson New York, ließen sich etwas einfallen.

Anzeige

Den Auftakt machte ein Werbespot: Ein junger Mann merkt urplötzlich, dass sich sein rechtes Auge verselbständigt hat, gespannt, ja geradezu ruhelos in die Welt blickt und Dinge plötzlich ganz anders wahrnimmt als bisher. Eintönig aufgebaute Lebensmittel in Supermarkt-Regalen werden zu Andy-Warhol-Sujets, und New York mutiert an einem grauen Morgen zu einer romantischen Traumlandschaft.

Als Abschluß dann die Frage: „Suchen Sie die unbezahlbaren Dinge im Leben?“ und ein Hinweis auf www.priceless.com/search. Mehr über die Kampagne, die Preise und die Adressaten lesen Sie bei uns im Schwerdt-Blog …

Digital

Zerschlagungsdebatte um Internet-Giganten: Sind Facebook, Google und Amazon zu mächtig geworden?

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren hat den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Die drei wertvollsten Internet-Konzerne der Welt, Amazon, Google und Facebook, haben ihrer Meinung nach eine monopolartige Stellung erlangt und sollten deswegen zerschlagen werden. Vor allem auf dem Werbemarkt ist die Dominanz des Internet-Trios erdrückend. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Digitale Kreation und die Zukunft der Agenturen: „Wer nicht weiß, was richtig ist, kann nichts falsch machen“

Am 11. April werden in Berlin zum fünften Mal die Deutschen Digital Awards…

Allianz der Fachhändler: Verkaufen im Schwarm – lohnend aber tückisch

Fachhändler schließen sich zusammen, um in der Online-Welt sichtbarer zu sein und geschlossen…

Anstieg bei Beschwerden wegen Werbung in sozialen Netzwerken: Deutscher Werberat präsentiert Jahresbilanz

Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2018 vorgelegt: Danach mussten 46 Verbände…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige