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Marketing-Abteilungen wollen ihre eigene Software

Nach der Überzeugung vieler Marketing-Spezialisten eignet sich ihre Arbeit - aufgrund des "kreativen" Charakters - weniger für die Automatisierung als beispielsweise der Vertriebs- oder Kundenservicebereich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Forrester im Auftrag des Softwareanbieters Unica in den USA.

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Wie es in der Studie heißt, arbeiten die Marketing-Bereiche in vielen Unternehmen relativ unabhängig von der zentralen IT. Sie haben eigene IT-Budgets und bevorzugen Anwendungen, die mit den Unternehmenssystemen nur wenig in Berührung stehen. Wie viele Marketing-Spezialisten erklären, eignet sich ihre Arbeit – aufgrund des „kreativen“ Charakters – wenig für die Automatisierung. Als ihre drei Hauptaufgaben identifizieren sie die Erfolgskontrolle Werbemaßnahmen und Markengführung sowie das Koordinieren der Marketing-Aktivitäten.

Der Unternehmens-IT heftet jeder zweite Marketing-Leiter das Etikett „notwendiges Übel“ an, ohne dass sie generell technikfeindlich wären: 78 Prozent der Befragten stimmen der These zu, dass Technik wichtig für ihren Erfolg sei, beinahe ebenso viele halten eine spezielle Martketing-Software für sinnvoll. Allerdings möchten sie die Entscheidung über den Technikeinsatz lieber ohne die IT-Abteilung treffen. Zwei Drittel der Studienteilnehmer geben an, ihre eigenen IT-Budgets zu verwalten. Die rund einhundert Marketing-Chefs, die Forrester befragte, geben einen Durchschnittsbetrag von 2,3 Millionen Dollar für das laufende Jahr an. (cowo)

www.forrester.com

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