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Markenlexikon

Verfassungsmarketing

Ein vom Rheingold-Institut geprägter Begriff, der „an der Stimmung, dem Zustand oder den Bedingungen an[setzt], in welche sich Konsumenten und Geschäftskunden begeben, die mit bestimmten Produkten oder Dienstleistungen in Kontakt kommen. Diese Stimmungen, Bedingungen, Zustände werden mit dem Begriff „Verfassung“ bezeichnet.“ (Lönneker, Das Ende der Zielgruppen? Verfassungsmarketing als Königsweg, o.J., online) Das dabei entstehende apersonale Grundmuster zeigt sich
im Alltag in den verschiedenen Kontexten, z.B. bei der Arbeit, beim Einkaufen oder einem Familienfest, die unsere psychologischen Verfassungen und Gestimmtheiten
vorgeben und unser Verhalten und Tun prägen. Dabei fügen sich Verfassungen in den Tagesablauf ein. Auch Marken und Medien sind in diese „Verfassungen“ eingebunden und helfen uns dabei, sie kontextabhängig auszuleben. Verfassungsmarketing konzentriert sich auf das Verwendungserleben und die konkrete Kaufsituation.

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