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Validität

Gütekriterium der empirischen Forschung, das die inhaltliche, materielle Genauigkeit und Gültigkeit von Ergebnissen angibt und damit die konzeptionelle Richtigkeit eines Messinstruments belegt (vgl. z.B. Personenwaage zur Messung der Körpergröße); mögliche systematische Fehler können anhand der internen Validität (Eindeutigkeit
durch Ausschaltung von Störeinflüssen) und externen Validität (Übertragbarkeit ermitteln anhand von Inhalts-, Kriteriums und Konstruktvalidität, wobei letztere aus Konvergenz-, Diskriminanz- und nomologischer Validität besteht); Hupp zufolge lässt sich Validität beschreiben als „Ausmaß der Übereinstimmung von Indikatoren und zu messendem Konstrukt“ (in: Planung & Analyse, 5/2000, S. 46).

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