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Markenlexikon

Merchandising

lässt sich Bekmeier-Feuerhahn zufolge definieren als „Sekundärvermarktung von populären Erscheinungen“ (in: Bruhn (Hrsg.), Handbuch Markenführung, 2004,
S. 896); Merchandising findet insb. im Eventmarketing Anwendung, wobei z.B. der Name, das Logo oder das Maskottchen einer Veranstaltung vermarktet werden
kann; während die Funktion und der Wert der Artikel selbst eine untergeordnete Rolle spielt, tritt ihre Funktion als „Erinnerungsstücke der greifbaren Manifestation des Erlebnisses“ (ebenda, S. 896) in den Vordergrund, die den Artikeln ihren eigentlichen Wert verleihen; Beispiele hierzu sind das Oktoberfest-Bierglas, das T-Shirt eines Pop-Konzertes, ein Pullover der eigenen Universität sowie der Schal des Lieblings-Fußballvereins oder des bewunderten Formel-Eins-Rennfahrers.

Synonym(e):

Souvenirs Fanartikel

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