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Markenlexikon

Markenelemente

Als gestalterische Ausdrucksformen der Markenidentität tragen Markenelemente Kilian zufolge dazu bei, „die mit einer Marke verbundenen Assoziationen zu optimieren und die Wiedererkennung zu maximieren. Meist handelt es sich bei Markenelementen um einfache konzeptionelle Einheiten, die gezielt ein oder zwei Sinneskanale ansprechen, zum Beispiel Farben, Formen, Tone und Schlüsselbilder.“ (2010, S. 54) Neben primären Markenelementen, die direkt aus der Markenidentität abgeleitet sind und der Identifizierung und Differenzierung der Marke dienen, zahlen hierzu auch sekundäre Markenelemente anderer Entitäten, zum Beispiel Darstellungen von Prominenten oder Partnermarken. (vgl. Kilian, 2007, S. 58 und S. 63)
Als Gestaltungsparameter zur Markierung einer Leistung umfassen Markenelemente bzw. -bestandteile u.a. Markennamen (z.B. Marlboro), Domains (z.B. http://www.markenolymp.de), Formen (z.B. Autodesign bei BMW), Farben (z.B. blau/weiß bei Nivea), Schrifttypen (z.B. Coca-Cola Schriftzug), Logos (z.B. Mercedes-Stern), inkl. Signets und Emblemen, Charaktere (z.B. Michelin-Mann), Slogans/Claims (z.B. „Da weiß man was man hat“ bei Persil), Markenklang (z.B. „Di-di-di-dii-di“ der Deutschen Telekom), inkl. Jingles, Verpackungen (z.B. Papierumverpackung bei Underberg-Flaschen) und Schlüsselbilder (z.B. grünfarbenes Segelschiff für Beck’s).

Synonym(e):

Markenbestandteile Branding Elements

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