Suche

Anzeige

Markenlexikon

Lautmalerei

Grundannahme von Lautmalerei ist es, dass mit dem von Lauten erzeugten Klangbild bestimmte Eigenschaften assoziiert werden. So bringt z.B. das Wort „Donner“ allein schon durch seinen harten und lauten Klang das Donnern zum Ausdruck, während „knistern“ die Geräusche nachahmt, die von brennendem Holz erzeugt werden. Die Vokale „o“ und „u“ beispielsweise verweisen eher auf Größe und Kraft (z.B. „Bomus“), wohingegen der Vokal „i“ auf etwas Kleines und Leichtes verweist (z.B. „Bil“); die stimmhaften Konsonanten „k“, „p“ und „t“ (z.B. „Kappitz“) wiederum werden eher mit Dynamik und Schnelligkeit in Verbindung gebracht, während die stimmhaften Laute „b“, „d“ und „g“ (z.B. „Bedag“) Sanftheit und Milde anklingen lassen; Onomatopöie ist griechischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „einen Namen machen“.

Synonym(e):

Onomatopoesie Tonmalerei Schallwort

Verwandte Fachbegriffe:

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

E-Sport im TV: Warum sich lineare Angebote gegen Twitch & Co. nicht durchsetzen können

Es gibt Sportverbände, die sich um diesen Hype reißen würden, der gerade um…

Gamescom feiert den E-Sport: 51 Millionen Euro hat die Branche in Deutschland im Jahr 2017 umgesetzt

Es wird immer deutlicher: Deutschland entwickelt sich im Bereich E-Sports schneller als europäische…

Carrypicker, Marmetube, SofaConcerts, …: Sechs Start-ups treten beim MarkenSlam gegeneinander an

Nach den großen Erfolgen in den ersten beiden Jahren bringt der Marketing Club…

Anzeige