Suche

Werbeanzeige

Markenlexikon

Lautmalerei

Grundannahme von Lautmalerei ist es, dass mit dem von Lauten erzeugten Klangbild bestimmte Eigenschaften assoziiert werden. So bringt z.B. das Wort „Donner“ allein schon durch seinen harten und lauten Klang das Donnern zum Ausdruck, während „knistern“ die Geräusche nachahmt, die von brennendem Holz erzeugt werden. Die Vokale „o“ und „u“ beispielsweise verweisen eher auf Größe und Kraft (z.B. „Bomus“), wohingegen der Vokal „i“ auf etwas Kleines und Leichtes verweist (z.B. „Bil“); die stimmhaften Konsonanten „k“, „p“ und „t“ (z.B. „Kappitz“) wiederum werden eher mit Dynamik und Schnelligkeit in Verbindung gebracht, während die stimmhaften Laute „b“, „d“ und „g“ (z.B. „Bedag“) Sanftheit und Milde anklingen lassen; Onomatopöie ist griechischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „einen Namen machen“.

Synonym(e):

Onomatopoesie Tonmalerei Schallwort

Verwandte Fachbegriffe:

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Was tun, um den Leser auf der eigenen Seite zu halten? So schaffen Sie visuelle Leckerbissen für Ihre Marke

Wie schafft man es Inhalten ein spannendes Lesevergnügen einzuhauchen und auf einfache, kreative…

Detroit Motor Show 2018: Der Bedeutungsverlust von Detroit ist größer als bei anderen Automessen

Vom 13. bis zum 28. Januar startet in Detroit das Autojahr 2018 mit…

Eine Tonne Schokoherzen zu versteigern: „Mein Marketingherz ist aus Schokolade und schlägt für Air Berlin – immer!“

Deutschlands zweitgrösste Airline ist Geschichte. Zum Abschied malte der Airbus BER4EVR ein grosses…

Werbeanzeige