Suche

Anzeige

Markenlexikon

Geographische Herkunftsangaben

gelten neben Waren- und Dienstleistungsmarken und geschäftlichen Bezeichnungen als dritter Schutzgegenstand des Markengesetzes (vgl. § 126ff.). Zu den geographischen Herkunftsangaben zählen Kennzeichnungen, mit denen die geographische Herkunft von Produkten erkenntlich wird. Sie können von sämtlichen
Unternehmen genutzt werden, die in dem entsprechenden Gebiet Produkte herstellen. Dabei kann unterschieden werden zwischen unmittelbaren geographischen Herkunftsangaben, z.B. Namen von Orten, Gegenden, Gebieten oder Ländern (z.B. Aachener Printen, Allgäuer Emmentaler und Bayerisches Bier) und mittelbaren geographischen Herkunftsangaben, z.B. die vom Verkehr mit einem bestimmten Gebiet bzw. Ort assoziiert werden, aber selbst keinen ausdrücklichen Hinweis auf die geographische Herkunft der Produkte enthalten (z.B. „Bocksbeutel“-Flaschen für Wein aus Franken); weitere Details finden Sie auf der Website des Deutschen Instituts zum Schutz von geographischen Herkunftsangaben (DIGH) unter www.digh.org.

Verwandte Fachbegriffe:

Kommunikation

Influencer Marketing: Das Briefing als Schlüssel zum Erfolg

Bei Marketingstrategen in Deutschland stehen Influencer als Vermittler von Markenbotschaften hoch im Kurs. Deren wichtigster Trumpf ist ihre Glaubwürdigkeit. Um die zu bewahren, braucht es umfassende Handlungsanweisungen, die sich auf drei Kategorien erstrecken. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Marken-Award 2019 – Die Finalisten: Alles ganz einfach mit MAN

Bis zur Verleihung des Marken-Award am 21. Mai in Düsseldorf stellen wir in…

Mondelez-Chef: „Millennials wollen nicht die Marken ihrer Eltern“

Im Interview mit dem "Handelsblatt" macht Dirk van de Put, der Chef des…

Self-Scanning im Einzelhandel: Der mühsame Kampf gegen die Kassenschlangen

Die deutschen Verbraucher hassen Warteschlangen. Immer mehr Händler suchen deshalb nach Möglichkeiten, das…

Anzeige