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Markenlexikon

Brand Hacking

spielerische Exploration von Markenprodukten durch Lead User bzw. Extremnutzer in Form von Umcodierungen oder Zweckentfremdungen mit dem Ziel, „die Orientierungsfunktion einer Marke auszutesten und ihre Robustheit gegenüber gestalterisch beziehungsweise kontextuellen Manipulationen zu ermitteln.“ (Liebl, Innovation durch Subversion, in: Absatzwirtschaft, 10/2005, S. 33); in Bezug auf die Konsumentenkultur auch als „Cultural Hacking“ bezeichnet. Typische Erscheinungsformen von Brand Hacking sind Adbusting, Bootlegging, Camouflage, Eplorationsräume, Elementarzerlegungen, fiktive Produkte und Markendehnungen, User Generated Advertising und Bricolage-Konsumenteninnovationen (vgl. Kramer, Souveräne Markenführung, 2010, S. 66ff.).

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