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Lizenz für „Deutsches Marken Fernsehen“

Unternehmen, Verbände und Institutionen sollen künftig auf einem speziellen Fernsehkanal ausführlich und rund um die Uhr für Produkte sowie in eigener Sache werben können, wie der Nachrichtendienst dpa gestern nachmittag berichtete.

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Damit sind die Voraussetzungen für „Fernsehen der 3. Generation“ geschaffen worden, erklärte der Sender am Montag. Als Starttermin für das DMF (Deutsche Markenfernsehen) sei das vierte Quartal 2003 vorgesehen. Das Marken-Fernsehen grenze sich deutlich von so genannten Shopping-Kanälen ab. Der Sender biete der Industrie eine Plattform, damit diese sich präsentieren und ihre Marken transportieren könne, erklärte Initiator und Mehrheitseigner Wolf Tilmann Schneider. „Solche Imagewelten können in klassischen 30-Sekunden-Werbespots nur bedingt umgesetzt werden“, sagte er.

DMF strebe die Partnerschaft mit 18 Markenartiklern, Institutionen und Verbänden an. Diese könnten eigene Shows und Gewinnspiele, Ratgebersendungen oder Firmennachrichten ausstrahlen. Es gebe bereits erste Optionen. Namen wurden nicht genannt.

Angestrebt werde eine durchschnittliche Zuschauerquote von 0,3 Prozent. Entscheidend sei, dass Zielgruppen genau erreicht würden. Das Deutsche Marken Fernsehen solle über Satellit digital und analog erreichbar sein, was einer Reichweite von 31,9 Millionen Zuschauern entspräche. DMF-Geschäftsführer sei Ex-Springer-Manager Stefan Rabe.

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