Suche

Werbeanzeige

Leser von Online-Angeboten einer Zeitschrift sehen Vorteile

Während 94 Prozent der Deutschen Zeitschriften lesen, und jeder Zweite sogar mindestens einen Titel regelmäßig liest, ist die Nutzung von Online-Angeboten der Titel noch steigerungsfähig. TNS Emnid untersucht die Nachfrage nach den Internetpräsenzen von Zeitschriften aus Sicht der Leser und Internet-Nutzer.

Werbeanzeige

Wie die Erhebung zeigt, nutzen 34 Prozent der 14- bis 29-Jährigen das Online-Angebot einer Zeitschrift derzeit mindestens gelegentlich. Bei den 30- bis 49- Jährigen sind es 22 Prozent und bei den über 50-Jährigen elf Prozent. Während Männer die Onlineangebote einer Zeitschrift zu 24 Prozent aufrufen, geben lediglich 14 Prozent der Frauen an, gelegentlich die Website einer Zeitschrift zu besuchen.

In Hinblick auf die Vorteile sehen 35 Prozent einen Gewinn darin, daß das Online-Angebot Heftinhalte vertieft, also weiterführende Informationen und Informationsquellen zu konkreten Artikeln und Beiträgen im Heft anbietet und auch darüber hinausgehende Informationen und Themen bereithält (22 Prozent). Für 33 Prozent der Befragten bietet das Online-Angebot die Möglichkeit, sich anhand der Themenvorschau zu informieren, ob es sich lohnt, die nächste Ausgabe zu kaufen.

Diejenigen Befragten, die bereits das Online-Angebot einer Zeitschrift nutzen (19 Prozent), heben die Vorteile der Internetpräsenz eines Printtitels noch deutlicher hervor: 48 Prozent sehen einen Vorteil in den verfügbaren weiterführenden Informationen zu den Heftinhalten und 38 Prozent befürworten die Behandlung von Themen, die nicht in der Heftausgabe enthalten sind. Für die Studie „Papier oder Bildschirm“ befragte die TNS Emnid Mediaforschung im Zeitraum vom 30. Mai 2005 bis 03. Juli 2005 1 680 per Zufallsauswahl ausgewählte Personen ab 14 Jahren.

www.tns-emnid.com

Kommunikation

Merkel und die YouTuber bei „#DeineWahl“: die schöne neue Werbewelt für die Kanzlerin

In der Spitze verfolgten etwas über 57.000 Menschen das Live-Interview, das Bundeskanzlerin Angela Merkel vier YouTubern gab. Die jeweils zehnminütigen Gespräche der Kanzlerin mit Itscoleslaw, Alexi Bexi, Ischtar Iksi und MrWissen2go waren unspektakulär. Es ist das Event an sich, das den Gesprächswert schuf und von dem sich alle Beteiligten einen Werbe-Effekt versprechen dürften. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wechsel des DFB-Sponsoringpartners: Warum Volkswagen noch nicht zum DFB passt

Nach 45 Jahren Partnerschaft zwischen dem Deutschen Fußballbund und Mercedes-Benz und fünf gewonnenen…

Facebook bringt Kleinanzeigen-Plattform Marketplace nach Deutschland

Facebook wird auch in Deutschland ein Stück mehr zum Konkurrenten für Ebay und…

„Adidas erfindet das Marketing neu und macht alles falsch“: Thomas Koch übt Kritik an der Metropolen-Strategie

Adidas setzt im Marketing auf Metropolen und will in sechs Großstädten weltweit Sport-Communitys…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige