Suche

Werbeanzeige

Konsumentenbewertungen haben hohen Stellenwert

Empfehlungen von Bekannten, aber auch anonyme Bewertungen im Internet genießen bei Konsumenten nach Informationen des Marktforschungsunternehmens Nielsen weltweit das höchste Vertrauen. Anders als in anderen Ländern hätten in Deutschland auch redaktionelle Inhalte einen guten Ruf, wie die Umfrage unter mehr als 25 000 Internet-Nutzern in fünfzig Ländern ergab.

Werbeanzeige

Weltweit würden 90 Prozent der Konsumenten Empfehlungen von Bekannten vertrauen, während dies in Deutschland für 89 Prozent gelte. An zweiter Stelle lägen redaktionelle Inhalte, denen 76 Prozent der Deutschen vertrauten, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen mit 67 Prozent. „Der Anstieg von usergeneriertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen“, sagt Petra Kacnik, Director Nielsen Consumer Research. Dazu bedürfe es nicht einmal mehr des persönlichen Kontakts. Relevanz sei auch klassischer Werbung zuzuschreiben, da immerhin rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information Glauben schenken würden. Das Schlusslicht bildeten Werbe-SMS, denen nur 18 Prozent der Deutschen vertrauten.

Vietnamesen hätten sich am stärksten dafür ausgesprochen, Online-Bewertungen anderer zu trauen, wobei dies allerdings auch Italiener, Chinesen und Franzosen täten. Am wenigsten würden sich darauf hingegen Finnen und Argentinier verlassen. Als vertrauenswürdigste Form klassischer Werbung würden weltweit Marken-Websites begriffen. Dies sei besonders im asiatischen Raum der Fall, darunter vor allem in China, Pakistan und Vietnam. „Die Unterschiede machen deutlich, wie unterschiedlich Werbestrategien in einzelnen Ländern sein müssen“, analysiert Kacnik. Weitere Nielsen-Studien würden den Beleg dafür liefern, dass Online-Nutzer meistens Marken-Websites besuchen oder Kontakt mit dem Hersteller aufnehmen, bevor sie ihre Bewertungen posten.

www.de.nielsen.com

Kommunikation

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley,…

Es läuft bei Adidas: Nun gibt es auch einen magentafarbenen Sneaker von der Deutschen Telekom

Und da steht schon das nächste Unternehmen in den Startlöchern. Nach der BVG…

Edeka und der Nestlé-Boykott: „Am Ende des Tages bestimmt der Verbraucher, ob er den Supermarkt wechselt“

Bübchen, Vitel, Wagner-Pizza, Maggi, Thomy oder Nescafé: All diese Marken sind bald nicht…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige