Suche

Anzeige

Konsolidierung und Kosteneffizienz stehen derzeit im Vordergrund

Mit rund 5.500 Kongressteilnehmern (2001: 5.200) erlebten die diesjährigen Medientage München, die vom 16. bis 18. Oktober 2002 im ICM der Messe München stattfanden, einen neuen Besucherrekord.

Anzeige

Rund 540 Experten diskutierten in über 80 Fachforen aktuelle Themen aus Film, Fernsehen, Hörfunk,
Print, Internet und Multimedia. Die Suche nach neuen Wachstumspotenzialen stand im Mittelpunkt
der Veranstaltungen. Dabei wurde deutlich, dass Konsolidierung und Kosteneffizienz in
den Medienunternehmen angesichts der anhaltenden Werbeflaute im Vordergund stehen und es
keine Patentrezepte für künftiges Wachstum gibt. Insbesondere komme es jetzt darauf an, die
derzeitige Krisenstimmung zu durchbrechen und wieder für positive Erwartungen im Medienmarkt
zu sorgen.

Wachstumschancen
werden vor allem im digitalen und interaktiven Fernsehen, in mobilen Breitbandangeboten wie
UMTS, in Bezahlangeboten im Internet sowie in der Verbindung von Print und Online gesehen.
Wichtig sei außerdem eine stärkere Kunden- und Nutzerorientierung sowie eine Förderung der
kreativen Kräfte in den Medienunternehmen.

Mehr als 120 Aussteller präsentierten die aktuellen Trends und technologischen Innovationen bei
Film, Fernsehen und Funk sowie Multimedia, Netztechnik, Studiotechnik, Telekommunikation und
Verlagswesen. Insgesamt zählten die Veranstalter mehr als 10.000 Besucher des dreitägigien
Medienspektakels, einschließlich der Kongressteilnehmer und der Besucher der Internationalen
Medienmesse DigitalSigns.

www.medientage-muenchen.de

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Streamingdienst Soundcloud führt Ranking der 25 erfolgreichsten Apps an

Wer sind die erfolgreichsten Apps in Deutschland? Dies hat nun der Fachdienst mobilbranche.de…

Galaxy Fold: Wie Marketing-Weltmeister Samsung das Smartphone neu erfinden will

Die Katze ist aus dem Sack: Samsung bringt tatsächlich als erster der Tech-Giganten…

Pädophilie-Vorwürfe: McDonald’s, Nestlé und Co. stoppen Werbung bei YouTube

Zahlreiche große Unternehmen, darunter Disney, Nestle und „Fortnite“-Entwickler Epic Games haben mitgeteilt, vorerst…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige