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Keynote integriert eigene Produkte in United Functional Testing von HP

Der Software-Spezialist für Testing und Monitoring Keynote hat seine Lösung MITE um die Integration in die automatisierte funktionale Testplattform Unified Functional Testing (UFT) von Hewlett-Packard erweitert. Sie wird unter dem Produktnamen Keynote MITE Enterprise for UFT vermarktet und bietet eine interne Bibliothek mit mehr als 2.200 emulierten mobilen Endgeräten zum integrierten Gebrauch mit UFT.

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Weiterhin gibt Keynote bekannt, dass eine UFT-Version seiner Plattform DeviceAnywhere für Tests auf Basis realer Endgeräte verfügbar sowie offiziell durch Hewlett-Packard (HP) zertifiziert ist. DeviceAnywhere Enterprise for UFT lässt sich sowohl für Website-Tests als auch für das Testen nativer Applikationen einsetzen.

Browser-basierte Emulatoren spielen bei der Überprüfung mobiler Websites eine wichtige Rolle. Voraussetzung ist, dass die entsprechende Lösung leicht bedienbar ist und über die Funktionalität verfügt, Leistungstests über breite Paletten an Browsern und Betriebssystemen durchzuführen. Zudem müssen die Tests eindeutige und aussagekräftige Ergebnisse zur Leistung und Funktionalität der mobilen Websites liefern, die von der Qualitätssicherung zur Seitenoptimierung verwendet werden können.

Tests mit realen mobilen Endgeräten

MITE Enterprise for UFT erfüllt nach Unternehmensinformationen diese Voraussetzungen. Mobil-Entwickler würden von einer leicht bedienbaren und exakt arbeitenden Geräteemulation profitieren. Sie könnten ein einzelnes UFT-Script über ein beliebiges Endgeräteprofil aufzeichnen und dieses mit allen anderen benötigten emulierten Smartphones sowie Tablets ausführen, um zu überprüfen, ob die von ihnen entwickelte mobile Website für alle Gerätetypen und -arten optimiert ist.

Tests mit wirklichen Endgeräten sind ebenfalls wichtig, wenn die Funktionalität mobiler Websites oder Applikationen in einer realen Umgebung überprüft werden soll. Hierfür haben Entwickler über DeviceAnywhere Enterprise for UFT direkt über die UFT-Schnittstelle Zugang zu realen Mobilgeräten. Alle Unternehmen, die ALM-Testwerkzeuge (Application Lifecycle Management) wie UFT einsetzen, können nun sowohl manuelle als auch automatisierte Tests mit realen Endgeräten innerhalb der Testumgebung von DeviceAnywhere ausführen, überwachen und steuern.

Anwender, die sich bereits in UFT eingearbeitet haben, brauchen keine neue Scriptsprache lernen. Mittels der Add-Ins für MITE Enterprise for UFT und DeviceAnywhere Enterprise for UFT sind Entwickler und Mitarbeiter der Qualitätssicherung in der Lage, über die führende automatisierte Testplattform beliebige Tests mit realen und emulierten Endgeräten durchzuführen.

Das Unternehmen listet die Vorteile der neuen, integrierten Lösungen wie folgt auf:

  • Einfache Aufzeichnung von Scripts – Alle Testfälle lassen sich per Point&Click schnell und einfach als Script aufzeichnen.
    Integrierte Gerätebibliothek – Die Bibliothek bietet über die UFT-Umgebung den Zugang zu mehr als 2.200 emulierten Geräteprofilen.
  • Parallele Ausführung für mehrere Endgeräte – Anwender können die für sie wichtigen Geräte für einen Testlauf auswählen und die Ergebnisse für mehrere Profile gleichzeitig auf einmal generieren.
  • Schnelle Ergebnisse und Reports – Ergebnisse lassen sich abrufen, ohne UFT zu verlassen. Wenn ein Test ausgeführt wird, können die Ergebnisse über alle Arbeitsplätze abgerufen werden, die Zugriff auf das UFT-Dashboard haben.

MITE Enterprise for UFT befindet sich derzeit im Beta-Stadium und soll in Kürze allgemein verfügbar sein. DeviceAnywhere Enterprise for UFT ist ab sofort erhältlich.

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