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Kaufbereitschaft lässt sich durch Projekte beeinflussen

Trends im Zusammenhang mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit gewinnen in Unternehmen immer mehr an Stellenwert. Das geht aus einer gemeinsamen Studie der Fachhochschule Wiesbaden und der Strategieberatung 2 hm & Associates GmbH hervor, für die rund 320 Verbraucher befragt wurden.

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Um ein positives Bild des Unternehmens beziehungsweise der Marke zu kommunizieren, das sich entsprechend auf das Kaufverhalten auswirken soll, bestehe die Herausforderung für Unternehmen zunächst darin, eine geeignete Form des Engagements zu wählen. Dabei könne es sich beispielsweise um Sponsorings wie die aktuelle „1 Packung = 1 Impfdosis“-Aktion von Pampers, mit der bedürftigen Kindern Tetanus-Impfstoff gespendet wird, oder die „Regenwald“-Aktion von Krombacher, durch die der Stiftung des World Wide Fund For Nature Geld zur Verfügung gestellt wird, handeln.

Obwohl Bier eher vom männlichen Teil der Bevölkerung konsumiert wird, hätten nicht nur 86 Prozent der befragten Verbraucher angegeben, dass sie das Projekt der Kreuztaler Brauerei kennen, sondern sei auch bei 82 Prozent der Konsumentinnen ein enorm hoher Bekanntheitsgrad von Krombacher festzustellen. In der Praxis fördert dies laut Studienergebnissen nicht nur eine positive Einstellung der Verbraucher zur Marke, sondern führt auch zu einer hohen Kaufbereitschaft. So bestätigten 80 Prozent der Befragten, dass sie durch das Regenwald-Projekt beim Kauf von Bier eher zu Krombacher tendieren würden als zu anderen Marken. Zum Transport der sozialen Werte sei letztlich aber immer eine stringent verfolgte Marken- und Kommunikationsstrategie notwendig.

www.2hm.com

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