Suche

Werbeanzeige

Jobbörse: 43 Prozent der Bewerber sind im Anschreiben unehrlich

43 Prozent der Bewerber schummeln in ihren Bewerbungsunterlagen. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014/2015 der Jobbörse Jobware. 14 Prozent flunkern hin und wieder im Anschreiben oder Lebenslauf. 29 Prozent binden sogar regelmäßig dem Personaler einen Bären auf.

Werbeanzeige

Nur 57 Prozent der Bewerber geben an, stets ehrlich zu sein. Der Rest flunkert gerne mal beim Bewerbungsschreiben. Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen: Jeder zweite Personaler prüft bei Verdacht die Zeugnisse.

Arbeitgeber checken die sozialen Profile

Bildschirmfoto 2015-07-22 um 10.26.22Jobware gibt jeden Monat 36.000 Bewerbern sowie 10.000 Personalern die Chance, zu einer ausgewählten Frage Stellung zu beziehen. Was sind die Anforderungen an eine perfekte Bewerbungsmappe? Wie stellen sich Personaler den idealen Kandidaten vor? Was sind die Entscheidungskriterien von Bewerbern bei der Jobwahl? Der Umfrage-Report  gibt Aufschluss darüber, wie sich die Bewerberwelt ändert. Eine Erkenntniss, die wohl nicht allen neu sein wird: Arbeitgeber checken gerne die sozialen Netzwerke. Negative Eindrücke verhindern manchmal die Einladung zum Bewerbungsgespräch. Daher warnen Verbraucherschützer davor, allzu leichtfertig Persönliches ins Netz zu stellen. Angaben, die deutlich von der Bewerbung abweichen, oder sehr Privates wie zum Beispiel Partyfotos werten Personalchefs kritisch. Generell durchsuchen allerdings Großunternehmen bei der Personalauswahl eher das Internet als kleine Unternehmen.Bildschirmfoto 2015-07-22 um 10.26.11

 

Digital

Debatte um Digital-Dominanz: Sollten Amazon, Google und Facebook aufgespalten werden?

Es ist ohne jede Frage die Dekade der digitalen Champions: Die Internet-Platzhirsche Google, Amazon und Facebook beherrschen zusammen mit den beiden Tech-Pionieren Apple und Microsoft die Börsen- und Wirtschaftswelt seit Jahren. Doch die Machtkonzentration führt inzwischen zu Problemen für Wirtschaft und Gesellschaft. Marketing-Professor Scott Galloway eröffnet daher die Debatte über eine Aufspaltung der De-facto-Monopolisten.  mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Lufthansa verspottet den FC Bayern auf Twitter, nachdem der deutsche Rekordmeister künftig für Qatar Airways wirbt

Adidas, die Allianz, Audi, die Deutsche Telekom, Lufthansa, Siemens, SAP: Die Werbepartner des…

Editorial zur Jubiläumsausgabe der absatzwirtschaft 03/2018: Halten Sie durch!

Sich nicht ablenken zu lassen und eine Sache erfolgreich zu Ende zu führen,…

Von Philips über die FDP bis hin zur Elbphilharmonie: Das sind die Finalisten des Marken-Award 2018

Die Jury des Marken-Awards 2018 kam zusammen, um die Bewerber zu begutachten und…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

  1. Nach meiner Einschätzung hat sich an der Prozentzahl die letzten 20 Jahre nicht signifikant etwas geändert. Interessant wäre zu erfahren, ob ein reines marketing-technisches Ziehen einer Tätigkeit, um eine Lücke nicht zu groß erscheinen zu lassen, schon als unehrlich eingestuft wird, dann sind die Bewerber heute ehrlicher als von 10 oder 20 Jahren.

  2. Es ist manchmal ermüdend darüber zu lesen, inwieweit Bewerber in Ihren Unterlagen flunkern, täuschen oder lügen etc. Aus meiner Karriere-Erfahrung wäre eine weitaus interessantere Studie/ Umfrage tatsächlich die, wie viele Unternehmen die Bewerber in den Gesprächen oder auch im Rahmen der Stellenausschreibungen täuschen, falsch informieren, falsche Tatsachen, Beschreibungen des Arbeitsumfeldes, der Umstände etc. verbreiten. Ich bin überzeugt, dass die „Lügen“ der Bewerber auf einmal kaum mehr ins Gewicht fallen würden!

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige