Suche

Anzeige

Jeder zweite Arbeitnehmer tappt in Bezug auf die Unternehmensziele im Dunkeln

Nur jeder fünfte Arbeitnehmer fühlt sich ausreichend über die Ziele des eigenen Arbeitnehmers informiert. Das zeigt eine aktuelle Studie der deutschen Online-Jobbörse stellenanzeigen.de. Das Ergebnis ist dramatisch für deutsche Unternehmen, denn sie sollten gerade in Zeiten von Fach- und Führungskräften ihre Arbeitnehmer stärker an das Unternehmen binden.

Anzeige

Die Hälfte aller Arbeitnehmer ist nicht vertraut mit der Unternehmensstrategie des eigenen Arbeitgebers. Das ist das bemerkenswerte Ergebnis einer Umfrage von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland. Tatsächlich gaben ganze 49,7 Prozent der 450 befragten Fach- und Führungskräfte an, dass ihnen die Unternehmensstrategie nicht vermittelt wurde. Weitere knapp 30 Prozent kennen sie nach eigener Aussage nur sehr grob. Nur jeder Fünfte fühlt sich ausreichend und regelmäßig informiert.

Der Mangel an Fach- und Führungskräften gilt in vielen Branchen bereits heute als das größte Wachstumshemmnis. Gegensteuern können Unternehmen mit der Bildung einer starken Arbeitgebermarke. Hier gilt es nicht nur, sich auf die Außenwirkung des Unternehmens zu konzentrieren, sondern auch intern ein klares Profil zu entwickeln.

„Gerade in der internen Unternehmenskommunikation gibt es aktuell noch deutliche Defizite in Sachen Employer Branding, das zeigt unsere Umfrage“, erläutert Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer bei stellenanzeigen.de. „Wenn es Arbeitgebern gelingt, Ziele und Werte zu formulieren und intern zu vermitteln, werden sie Mitarbeiter leichter binden und deren Potenziale besser entwickeln können. Denn im Idealfall arbeiten die Fach- und Führungskräfte von morgen bereits heute in ihren Unternehmen.“

Die Ergebnisse der Umfrage von stellenzeigen.de stehen hier zur Verfügung.

(stellenanzeigen.de/ak)

Digital

„Amazon wird eines Tages scheitern”: Wie Jeff Bezos die Motivation bei seinen Mitarbeitern hochhält

Auf einem Meeting mit Topmanagern trichterte Amazon-CEO Jeff Bezos seinen Führungskräften ein: auch der wertvollste Internetkonzern sei verwundbar. „Amazon ist nicht zu groß, um zu scheitern", warnte der CEO des Seattler E-Commerce-Riesen und machte sogar die Prognosen, dass der wertvollste Internetkonzern der Welt eines Tages im Ruin enden werde. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wer hat Schuld an der Mega-Krise von Facebook? Zuckerberg beschuldigt Sandberg

Facebook in seiner schwersten Krise: An der Wall Street ist die Aktie inzwischen…

Auch nach über 20 Jahren: Die Marke Rammstein strotzt vor Kraft

Im Mai 2019 geht die Kult-Band Rammstein auf ihre Station-Tour, 800.000 Tickets waren…

Der bisher emotionalste Weihnachtsspot von Scandinavian Airlines: Wenn Reisende reicher zurückkehren

Der Countdown für Weihnachten hat begonnen. Wir alle kennen das wunderbare Gefühl des…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige