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Jeder dritte Onlinehändler vom Weihnachtsgeschäft enttäuscht

Das Weihnachtsgeschäft ist vorbei, doch nur 65 Prozent der Onlinehändler sind mit den Umsätzen Ende des vergangenen Jahres zufrieden. Dies ermittelte der Händlerbund im Rahmen einer Befragung von 472 E-Commerce-Unternehmen. Für das laufende Jahr schätzt etwa jeder vierte Befragte eine negative Geschäftsentwicklung.

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Die Ergebnisse der Studie des Händlerbundes zeigen, dass etwa jeder dritte E-Commerce-Anbieter (35 Prozent) nicht mit dem Ergebnis des Weihnachtsgeschäfts zufrieden ist. Diese Einschätzung geht allem Anschein nach auf die Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zurück: Ein ebenso großer Teil der Befragten gab an, dass die Umsätze im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft 2012 gesunken (26 Prozent) oder sogar stark gesunken (9 Prozent) seien.

Vergleichsweise geringe Retourenquoten

Eine Retourenwelle, wie sie nach dem Fest erwartet werden könnte, wenn viele unliebsame Geschenke zurückgeschickt werden, blieb aus. 30 Prozent der Onlinehändler hatte keine einzige Rücksendung zu verzeichnen, etwa die Hälfte (47 Prozent) hatte nur wenige Retouren entgegenzunehmen. Eine Retourenwelle mit vielen Rücksendungen erlebten nur sechs Prozent der Befragten.

Die Stimmung hinsichtlich des kommenden Jahres ist unter den Händlern gespalten: Zwar blickt etwas mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Onlinehändler optimistisch auf das Jahr 2014, da sie mit steigenden (30 Prozent) beziehungsweise stabilen (27 Prozent) Umsätzen rechnen. Fast jedes zweite Unternehmen macht sich aber Sorgen: 27 Prozent befürchten sinkende Umsatzzahlen in diesem Jahr und 16 Prozent gaben an, mit Schwierigkeiten kämpfen zu müssen.

(Händlerbund/asc)

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