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Jede zweite Pressestelle ist mit Radio-PR unzufrieden

Fast die Hälfte der Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen ist mit dem Erfolg ihrer Radio-PR unzufrieden. Bei 41 Prozent sind die Erwartungen nur zum Teil erfüllt. Die Ergebnisse der Studie "PR-Trendmonitor" deuten darauf hin, dass die Profis die Anforderungen der Radio-Redaktionen unterschätzen.

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Wie die Befragung von 2 251 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen zeigt, macht die Möglichkeit, eine enorme Anzahl von Hörern zeitnah mit emotionalen Botschaften zu erreichen, das Radio grundsätzlich zu einem beliebten PR-Instrument: 57 Prozent der Pressestellen und 65 Prozent der Agenturen betonen, dass Radiosender beziehungsweise Radioredakteure eine Zielgruppe für sie darstellen.

Dennoch zeigen die Ergebnisse ein hohes Frustrationspotential: 46 Prozent der Befragten aus Pressestellen sind mit dem Erfolg ihrer PR-Maßnahmen im Radio unzufrieden. 41 Prozent sehen ihre Erwartungen nur zum Teil erfüllt. Andererseits glaubt über die Hälfte der Agenturen, die das Radio als PR-Instrument ablehnen, nicht, mittels Radio die Zielgruppe ihrer Kunden zu erreichen. Auch bemängeln sie die aufwendigen Produktionen und hohen Kosten.

52 Prozent der Pressestellen und 45 Prozent der Agenturen, die das Radio für ihre PR-Maßnahmen nutzen, bieten ihre Beiträge vor allem in Form von Interviews an. Auf der Hitliste der Agenturen stehen fertige Beiträge, gefolgt von O-Tönen. Die Unternehmen gewichten anders: Bei ihnen sind O-Töne beliebter als fertig produzierte Beiträge. Auch bei der Themenwahl gibt es leichte Unterschiede. Während Pressestellen mit einer kleinen Mehrheit Servicethemen bevorzugen, wechseln sich bei Agenturen Produktinformationen mit Servicethemen ab.

Für die Studie „PR-Trendmonitor“ befragte die Hamburger PR-Agentur Faktenkontor und news aktuell 2 251 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen.

www.faktenkontor.de

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