Werbeanzeige

„Intransparenz wird für Marken zum Risiko“

Das Vertrauen der Verbraucher in die Versprechungen von Marken ist ein flüchtiges Gut. Eben noch Publikums Liebling – im nächsten Moment der Buhmann. Eine Erfahrung, die gerade der Deutschen liebster Onlinehändler Amazon machen musste. „Ein alarmierendes Zeichen für das Marketing“, schreibt die Marketingzeitschrift absatzwirtschaft in ihrem Sonderheft.

Werbeanzeige

Unternehmen müssten sich daran gewöhnen, dass sie „zunehmend aggressiver durchleuchtet werden und sich einem steigenden Transparenzdruck stellen müssen“, meint Volker Klenk von der Kommunikationsagentur Klenk & Hoursch. Er beobachtet ein wachsendes Misstrauen gegenüber der Wirtschaft. Verstärkt werde dies, wenn Markenversprechen zu Nachhaltigkeit und Ehrlichkeit durch Skandale erschüttert werden: „Intransparenz wird für Marken zunehmend zum Risiko. Ehrlichkeit und freiwillige Transparenz bieten dagegen neue Chancen, sich nachhaltig und relevant zu differenzieren.“

Dem Beispiel von Miele folgen

Dass dies leichter gesagt als getan ist, belegen zahlreiche Beispiele. Wenn Marken versuchen, sich ein „gesundes“ oder „nachhaltiges“ Image umzuhängen, drohen sie in die Erwartungsfalle zu tappen. Wer sich darum bemüht, Vieles richtig zu machen, aber dann doch mal einen Fehler eingestehen muss, auf dem hacken dann gleich die Medien und Kunden rum. Erfolg versprechender ist es, dem Beispiel von Marken wie Miele zu folgen, die sich dem Prinzip „immer besser“ verschrieben hat. Obwohl Miele-Geräte teurer sind als der Wettbewerb, wächst das Unternehmen und erzielte gerade Rekordumsatz. Gerade in Krisenzeiten suchen Menschen Ankerpunkte, stellt Miele-Chef Reinhard Zinkann fest. „Der Wert von Vertrauen steigt“.

Den vollständigen Beitrag „Mit Transparenz Vertrauen schaffen“ lesen Sie in der aktuellen absatzwirtschaft-Ausgabe „marken“, dem Sonderheft zum Marken-Award 2013.

www.absatzwirtschaft-shop.de

Kommunikation

Richard Bransons Ratschlag an Entrepreneure auf der Bits & Pretzels: „Fire yourself!“

Nach dem Auftritt von Kevin Spacey am Sonntag, war er am zweiten Tag des Gründer-Festivals Bits & Pretzels in München der Top-Star: Richard Branson, Multi-Milliardär, ewiger Sunnyboy und Abenteurer. Im Gepäck hatte er viele Anekdötchen, Lob für Deutschland und eine dezidierte Meinung zum Brexit: „Ich entschuldige mich beim Rest Europas.“ mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Bots: Ein Stück Software, dass so wahnsinnig intelligent ist und so wenig Mehrwert bietet

Vollautomatische Frage-Antwort-Systeme sind der letzte Schrei in Sachen eCommerce. Unter dem Stichwort Conversational…

Das Business-Profil wirkt: Mehr als 500.000 Werbetreibende auf Instagram

Instagram freut sich über 500.000 Werbetreibende. Damit hat Instagram die Anzahl der Unternehmen, die auf…

Richard Bransons Ratschlag an Entrepreneure auf der Bits & Pretzels: „Fire yourself!“

Nach dem Auftritt von Kevin Spacey am Sonntag, war er am zweiten Tag…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige