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Internetkonsum geht zu Lasten des Fernsehens

Von den "Power-Usern", der Trendzielgruppe der Mediennutzer, nutzen 21 Prozent weniger das Fernsehen zugunsten des Internets. Und Power-User lesen zu 16 Prozent weniger Zeitungen und zu 13 Prozent weniger Zeitschriften. Dies ist ein Ergebnis aus der Content-Studie 2001 der PbS AG, einem Münchner Marktanalyse- und Beratungsunternehmen.

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Insbesondere dort wo sich die Internetnutzung negativ auf die Nutzung anderer Medien
auswirkt, sei eine enorm hohe Internetnutzung festzustellen. Surfe der
Durchschnittsmensch sieben Stunden pro Woche im Netz, so kämen die
sogenannten „Power-User“ sogar auf 14 beziehungsweise zwölf Stunden, und
dies gehe dann eben zu Lasten der klassischen Medien Fernsehen sowie
Zeitschriften und Zeitungen, erklärte Swantje Benussi,
Vorstandsvorsitzende der PbS AG.

Ein weiteres Ergebnis scheint für Marketing-Strategen ebenso interessant zu sein: Bei denjenigen, die heute
bereits Gewinn- und Unterhaltungsspiele nutzen, wird das interaktive TV –
neben dem PC – eher als zukünftiges Spiele-Medium gesehen als das
Handy. 16 Prozent der heutigen „Spieler“ würden bei Unterhaltungsspielen gerne
interaktives TV nutzen, nur 10 Prozent das Handy.

Weitere Informationen zur Content-Studie 2001, bei der insgesamt 2000
Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren in Interviews befragt wurden, gibt
es unter http://www.pbs-ag.de.

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