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Internetfilme prägen das Image einer Marke oder eines Unternehmens

Rund drei Viertel der Deutschen (75,9 Prozent) sind davon überzeugt, dass virale Spots das Image eines Unternehmens beziehungsweise einer Marke beeinflussen. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstitut GfK.

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In der Befragung geben 61,4 Prozent der Befragten an, nach Ansehen des Filmes die Website des Unternehmens zu besuchen. Ausschlaggebend hierfür ist für 25 Prozent das Interesse an dem Unternehmen beziehungsweise dem Produkt. Eher zufällig geraten 26,4 Prozent auf die entsprechenden Internetseiten. Rund 18 Prozent besuchen die Homepage, wenn ein Link in den Viralspot eingefügt ist. Eingebundene Gewinnspiele locken lediglich 7,3 Prozent auf die entsprechende Internetpräsenz.

Fast die Hälfte (48,6 Prozent) der Befragten verschicken Filme per E-Mail, wenn diese auf witzige Weise unterhalten. 35,8 Prozent tun dies, wenn der Film Außergewöhnliches zeigt; 24,7 Prozent, wenn der Film überrascht und 20,1 Prozent, wenn spektakuläre Stunts oder Crashs zu sehen sind. 12,8 Prozent leiten Spots weiter, wenn unklar ist, ob es sich um einen realistischen oder gefälschten Film handelt, 11,4 Prozent verschicken niedliche Tierfilme. Nur wenige locken „nackte Tatsachen“ (5,9 Prozent) und Prominente (2,3 Prozent).

Die Befragung erfolgte im Auftrag der auf strategische Markenführung spezialisierten Unternehmensgruppe Counterpart. Der Dienstleister wollte Erkenntnisse über den Einfluss von Viralfilmen auf die Markenwahrnehmung gewinnen.

www.gfk.de

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