Suche

Anzeige

Internet und Radio als Mix im Test

Die Tagesreichweite des Radios bei Onlinenutzern ist mit 81 Prozent höher als die der Gesamtbevölkerung (79 Prozent). Der Hörfunk-Vermarkter AS&S Radio legt die Ergebnisse der Studie "Radio/On" vor.

Anzeige

Selbst die jungen Surfer zwischen 14 und 29 Jahren sind am Tag nur 78 Minuten im Internet, hören aber eindrucksvolle 177 Minuten Radio, berichten die Radiovermarkter. Oft nutze diese Zielgruppe beide Medien parallel, wobei Radiowerbung wichtige Impulse für die Suche nach zusätzlichen Web-Informationen gebe. In der Studie weisen die Vermarkter von AS&S Radio nach, dass Radiowerbung die Zahl der Zugriffe auf beworbene Websites in der ersten Kampagnenwoche um 30 Prozent erhöhen könne.

Auch bei der Beachtung sei das Radio das stärkere Medium: „Bei den Wahrnehmungschancen für Werbung bietet Radio erkennbar höhere Werte als Online. Die Erinnerungsquote im Internet liegt mit 4,9 Prozent deutlich niedriger als im Radio mit 14,7 Prozent“, berichtet der Anbieter. Die Flut von Werbebotschaften und der höhere Störfaktor der Onlinewerbung im Vergleich zu Radiowerbung führten zu niedrigeren Wahrnehmungschancen. Im Mix könnten die beiden Medien effektiver agieren. Während Radiowerbung die Aufmerksamkeit für die Marke schaffe, helfe das Internet, gezielte Kundenbindung aufzubauen.

Die Broschüre „Starke Wellen. Starke Klicks. Die perfekten Partner: Radio und Internet“ steht unter www.ard-werbung.de zum Download bereit.

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Streamingdienst Soundcloud führt Ranking der 25 erfolgreichsten Apps an

Wer sind die erfolgreichsten Apps in Deutschland? Dies hat nun der Fachdienst mobilbranche.de…

Galaxy Fold: Wie Marketing-Weltmeister Samsung das Smartphone neu erfinden will

Die Katze ist aus dem Sack: Samsung bringt tatsächlich als erster der Tech-Giganten…

Pädophilie-Vorwürfe: McDonald’s, Nestlé und Co. stoppen Werbung bei YouTube

Zahlreiche große Unternehmen, darunter Disney, Nestle und „Fortnite“-Entwickler Epic Games haben mitgeteilt, vorerst…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige