Suche

Anzeige

Internet der Dinge: Ein zunehmender Einfluss auf unsere Welt

Das Internet der Dinge wird uns in den nächsten Jahren noch viel beschäftigen

Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Internet der Dinge ein starker Wachstumstreiber. Denn wenn die Glühbirne intelligent wird, das Kraftwerk sich vernetzt und das Auto "connected" wird, dann scheint der Siegeszug des "Internet der Dinge" bis 2020 unaufhaltsam.

Anzeige

Heutzutage findet man alles im Internet und die Mengen an Daten, die sekündlich transportiert und verarbeitet werden sind enorm. Mittlerweile sind die Technologien so weit entwickelt, dass Alltagsgeräte mit dem Internet verbunden sind und somit intelligenter werden. Dieses „Internet der Dinge“ revolutioniert den Alltag, aber auch wirtschaftliche Prozesse.

Das Potenzial der Technologie

Die Infografik von RS Components zeigt, inwieweit das „Internet der Dinge“ entwickelt ist, welches Potential in den Technologien steckt und wie es praktisch umsetzbar ist.

Brought to you by RS Components

Kommunikation

Welt in Zahlen: „Blockchain“ als Möglichkeit, die digitale Welt zu revolutionieren

Die Blockchain könnte viele Ökosysteme revolutionieren – oder aber auch einfach nur eine Blase sein. Revolutioniert aber die Blockchain vielleicht auch das Marketing? In Zahlen geht absatzwirtschaft dem Phänomen auf die Spur. Klar ist: Die Technologie ist noch unreif. Aber die Perspektiven sind verheißungsvoll (Zahlen von September 2018). mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Welt in Zahlen: „Blockchain“ als Möglichkeit, die digitale Welt zu revolutionieren

Die Blockchain könnte viele Ökosysteme revolutionieren – oder aber auch einfach nur eine…

Die laute Kritik am Diesel-Fahrverbot: Autofahrer befürchten lange Staus, schwere Kontrollen und Chaos auf den Straßen

Die drohenden Diesel-Fahrverbote spalten Deutschland wie kein zweites Thema. Wie beurteilen die betroffenen…

Personalie offiziell bestätigt: Ex-Mercedes-Manager Jens Thiemer wird Marketing-Chef bei BMW

Jens Thiemer, ehemals Manager bei Mercedes, wird ab Januar für BMW arbeiten. Als…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

  1. So, so, im Jahr 2000 waren also 300.000 Millionen Rechner am Internet, was? Das waren dann 300 Milliarden Maschinen, etwa 50 mal so viele wie *heute* angeblich Menschen auf der Welt leben.

    Ihr glaubt wohl ernsthaft, Ihr könnt jeden Stuß verkaufen, was?

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige