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Indien ist für Handelsunternehmen weiterhin erste Wahl

Indien behauptet sich als weltweit attraktivster Markt für internationale Handelsunternehmen. So urteilen Marktforscher von A.T.Kearney in ihrem Global Retail Development Index (GRDI) 2006. Der Bericht untersucht die Attraktivität von 30 Wachstumsmärkten für Einzelhandelsinvestitionen und bewertet die Potenziale eines raschen Markteintritts.

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Der Auswertung zufolge ist China im Ranking um einen Platz auf Platz fünf gesunken. Russland konnte seinen zweiten Platz behaupten. Die Aufsteiger sind Vietnam auf Rang drei und Chile auf Rang sechs. Beide Länder konnten sich im Vergleich zum Vorjahr um jeweils fünf Plätze verbessern. „Der indische Einzelhandelsmarkt öffnet sich langsam aber sicher, während der chinesische Markt in die Phase der kontinuierlichen Markterschließung eingetreten ist“, erklärt Dr. Peter Pfeiffer, Vice President bei A.T. Kearney und verantwortlich für den Bereich Konsumgüterindustrie und Handel.

Der für deutsche Handelsunternehmen wichtige osteuropäische Raum zählt dem Bericht zufolge weiterhin zu den bedeutendsten Regionen für die globale Expansion des Einzelhandels. Mehr als ein Drittel der 20 attraktivsten Märkte entfallen auf Osteuropa. Neben Russland befinden sich dabei die Ukraine, Lettland, Slowenien und Kroatien unter den Top Ten der attraktivsten Zielmärkte. Der chinesische Markt bleibt zwar noch sehr attraktiv, befindet sich jedoch im Übergang zu einer kontinuierlichen Markterschließung, da internationale Einzelhändler derzeit mit Hochdruck ihre Präsenz ausbauen und sich Marktanteile sichern.

Zudem geht aus dem GRDI 2006 hervor, dass sich die Globalisierung im modernen Einzelhandel weiter beschleunigt. Seit 2001 seien mehr als 49 neue Einzelhändler in über 89 neue Märkte eingetreten. In diesem Jahr erfolgten jedoch auch in 19 Ländern Marktaustritte. „Die erfolgreichsten Einzelhändler vollziehen bei Märkten mit hohem Potenzial einen frühen Markteintritt, lassen sich bei der Erschließung Zeit und experimentieren bereitwillig mit einer Reihe von Ladentypen. Sie stellen ein Team zusammen, das hauptsächlich aus inländischen Mitarbeitern besteht, die den Markt und die Kultur kennen, und geben diesen lokalen Managern dann umfangreiche Vollmachten, damit sie die Formel finden, die funktioniert“, erklärt Pfeiffer.

www.atkearney.de

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