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In der Logistik fehlt es an Standards und Service

Der Bedarf an hochwertigen Serviceleistungen in China ist ähnlich ausgeprägt wie in westlichen Ländern. Gefragt sind kurzfristige Teilelieferungen innerhalb von zwei bis vier Stunden, kompetente Call-Center und ein durchgängiges Tracking und Tracing. Die Managementberatung Barkawi und das Logistikunternehmen DHL erstellen eine Studie über Service-Logistik in China.

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Das Ergebnis: Ein hohes Niveau an Serviceleistungen ist selbst in den wirtschaftlichen Ballungsräumen wie Shanghai, Peking oder Shenzhen nicht zu finden. Wie die Berater nachweisen, nutzen 60 Prozent der Unternehmen mehrstufige Distributionskanäle, um ihre Kunden adäquat zu erreichen. Entgegen der schnell und stetig wachsenden Kundenanforderungen achten chinesische Unternehmen bei der Funktionsauslagerung nicht auf Servicequalität, sondern primär auf Kosten.

Auf der Basis ihrer Bestandsaufnahme raten die Marktbeobachter, aktiv und gemeinsam mit den Kunden Serviceanforderungen zu formulieren. Gleichzeitig sollten Firmen horizontal und vertikal kooperieren. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus anderen Branchen und teilweise auch konkurrierenden Unternehmen eröffne die Möglichkeit, die zum Teil fundamentalen Defizite zu bewältigen.

Für die Studie befragten Barkawi und DHL 180 Unternehmen aus den Branchen Hightech, Elektronik, Medizintechnik und Automotive zu den Themen Kundenanforderungen, Effizienz der Infrastruktur, logistische Dienstleistungen, Outsourcing, IT-Systeme und Datenmanagement in der Servicelogistik.

www.barkawi.com

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