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In den USA konkurrieren Product Placement und Werbeblock

In den USA scheint das Product Placement in seiner Bedeutung mit den traditionellen Werbeblöcken gleichzuziehen. Wie die New York Times berichtet, arbeiten Fernsehanstalten inzwischen genauso hart daran, Werbeplätze in den Sendungen wie zwischen den Sendungen zu verkaufen.

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Vor allem My Network TV forciert das Product Placement. Autoren, die Skripts für Fernsehserien schreiben, sollen über diese Entwicklung nicht erfreut sein. Sie fordern eine stärkere Einbindung in den Entscheidungsprozess sowie einen Anteil an den Werbeeinnahmen. Durch Schleichwerbung kommt es beispielsweise zu Szenen in denen Heiratswillige einen Antrag machen, indem sie den Ring in der Cremefüllung einer bestimmten Keks-Marke verstecken.

Andere Umsetzungsformen sind das Verbal Placement, bei dem der Markenname im Dialog vorkommt, oder das Visual Placement, bei dem Zuschauer das Logo sehen. Weit verbreitet ist auch On-Set Placement. Hier sind im Hintergrund für die Handlung unwichtige Produkte platziert, die die Zuschauer unbewusst wahrnehmen. In Europa gibt es strengere Bestimmungen für Product Placement, aber auch die will die EU-Kommissarin Viviane Reding liberalisieren. Derzeit überarbeiten mehrere Ausschüsse des EU-Parlaments die neue Fernsehrichtlinie. pte

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