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Im B-to-B spielt Google keine Rolle

Google ist für die Mehrheit der Internetnutzer das Sprungbrett ins Web und damit auch eine der attraktivsten Werbeplattformen. Doch für die Business-to-Business-Unternehmen ist der Shooting Star unter den Suchmaschinen nicht erste Wahl.

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Wie das Marktforschungsinstitut Forsa jetzt berichtet, zeigt eine Auftrag des F.A.Z.-Instituts und Wer liefert was? vorgenommene Studie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dass 94 Prozent der B-to-B-Marketing- und Vertriebsentscheider auf Business-Suchmaschinen setzen. Die Forscher befragten rund 200 Geschäftsführer sowie Marketing- und Vertriebsleiter, die bereits Suchmaschinenmarketing betreiben.

Danach nutzt jeder zweite Befragte seit mehr als fünf Jahren die Suchmaschinen als Verkaufskanal. Jeder vierte plant, das Suchmaschinenmarketing weiter auszubauen. Bei der Auswahl zählen Kriterien wie die bestmögliche Platzierung in der Suchmaschine (95 Prozent), die Planbarkeit der Kosten (91 Prozent), die genaue Ausrichtung auf die gewünschten Zielgruppen (91 Prozent), die Bekanntheit der Suchmaschine (90 Prozent) und das Preis-Leistungs-Verhältnis (90 Prozent).

88 Prozent der Befragten sehen die Möglichkeit einer optimalen Platzierung bei Business-Suchmaschinen gut bis sehr gut erfüllt. Allgemeine Suchmaschinen begeistern nur jeden zweiten. Die Entscheider geben daher 52 Prozent ihres Online-Werbebudgets für Einträge bei Business-Suchmaschinen aus. Für allgemeine Suchmaschinen bleiben hingegen nur 13 Prozent. Die weiteren Ergebnisse der Befragung sind im „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ auf der Website des F.A.Z.-Instituts nachzulesen.

www.faz-institut.de

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