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Horex kehrt mit VR6-Roadster zurück

Die geschichtsträchtige Motorradmarke Horex wagt nach 50 Jahren wieder den Markteinstieg. Die Marke stand von 1923 bis 1960 für innovative Zweiräder mit sportlichen Ambitionen, wurde seinerzeit nach der Übernahme von Daimler später aber eingestellt. Die neue deutsche Motorradmarke Horex startet mit aktuell 15 Vertriebspartnern den Aufbau ihres Händlernetzes. Bei diesen ersten neuen Händlern können sich alle Sechszylinder-Fans über die kommende Horex VR6-Roadster informieren, die ab Frühjahr 2012 in der Augsburger Manufaktur gefertigt wird.

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In den 80er-Jahren erlebte der Name bei den Werner-Comics von Rötger Feldmann eine Auferstehung. In dem Band „Werner – eiskalt“ baute sich der Hauptakteur ein Motorrad mit Horex-Motoren. Die Idee wurde zur Realität: 1989 trat der Zeichner bei einem Rennen mit seinem „Red Porsche Killer“ mit vier Horex-Motoren an. Er verlor allerdings wegen eines Schaltfehlers.

Ursprünglich wollte die Traditionsmarke schon 2011 wieder Motorräder verkaufen. Geplant war zunächst ein neuentwickelter und schmaler 1,3-Liter-VR-Sechszylinder mit Kompressor und bis zu 200 PS. Zuerst soll nun jedoch die Saugvariante mit 160 PS verkauft werden.

Mit der Verpflichtung der ersten Händler zünde die neue deutsche Motorradmarke die nächste Stufe in der Vorbereitung auf den Produktionsstart im Frühjahr 2012, heißt es jetzt unternehmenseitig. Dabei umfasse die Liste der ersten Vertriebspartner 15 Händler in Deutschland und der Schweiz. In Österreich stehe das Vertriebsteam mit mehreren interessierten Händlern kurz vor dem Vertragsabschluss.

Sobald diese mit „an Bord“ seien, würden sie – wie auch die zukünftigen Händler in Deutschland und der Schweiz – sofort in die neue Vertriebspartner-Seite im Internet aufgenommen. Unter www.horex.com finden alle Interessierten eine Gesamtliste mit weiteren Infos zu den Horex Händlern inklusive Suchfunktion auf Postleitzahlen-Basis.

„Ich bin mir sicher, dass wir mit unseren neuen Partnern im Handel eine sehr gute Basis für unseren Start im nächsten Frühjahr haben, wenn die ersten Motorräder in den Läden stehen“, sagt Horex-Vertriebschef Fritz Rombach laut Pressemitteilung.

Bei den neuen Horex-Stützpunkten handele es sich ausnahmslos um etablierte Motorradhändler, welche die neue deutsche Motorradmarke als exklusive Abrundung ihres bestehenden Angebots sehen. „Uns war es ein großes Anliegen, mit Firmen zusammenzuarbeiten, die von unserem Konzept überzeugt sind und mit uns eine langfristige Partnerschaft anstreben“, erklärt Rombach. Für den Einstieg habe das Unternehmen schon ein sehr gutes Händlerteam zusammen.

Auf Basis der aktuellen Gespräche habe er außerdem „keinerlei Zweifel, dass wir noch deutlich nachlegen können“. Gleichwohl gebe es einige Regionen, in denen das Vertriebsteam von Horex noch auf der Suche nach interessierten Händlern sei. Wer sich als Händler unverbindlich bewerben wolle, finde hierzu ein Onlineformular auf der Unternehmenswebsite.

www.horex.com

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