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H&M feiert den Feminismus mit Achselhaaren, Bauchfett und Muskeln – und das Netz feiert mit

Mal anders: Die H&M-Kampagne

Starkes Statement von H&M: Der schwedische Moderiese zeigt in seiner neuen Werbung für die Herbstkollektion ein ungewohntes Frauenbild. Nicht mehr typische Models laufen durch den 72-Sekünder, sondern Frauen aus dem Alltag. Im Spot sind Frauen mit Achselhaaren, kurzen Haaren, untrainierten Bäuchen und sehr trainierten Muskeln zu sehen. Kurzum: Die Diversität macht's. Dem Netz gefällt das.

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Ein Videoclip so bunt wie das Leben selbst – dieses Lebensgefühl vermittelt die neue H&M-Herbstkampagne, in der u.a. die Models Lauren Hutton und Adwoa Aboah sowie Transgender-Schauspielerin Hari Nef auftreten.

Der 72-sekündige Clip nimmt Abstand von dem traditionellen Hochglanz-Frauenbild der Modewelt und setzt ihm Diversität und Nonkonformität entgegen – Frauen, die keine Lust haben, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen und sich nicht länger die Achseln rasieren, zu ihrem Bauchfett, den kapselkurzen Haaren oder den austrainierten Oberarmen zum Abendkleid stehen.

 #Ladylike

Im Social Web kommt H&Ms Werbe-Kehrtwende, die sich Ende vergangenen Jahres bereits mit der Kampagne des Tochterunternehmens & Other Stories andeutete, gut an, wie die Twitter-Reaktionen unter dem Hashtag #Ladylike beweisen:

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