Suche

Werbeanzeige

Heute beginnt die Leitmesse für das Instrument „Werbemittel“

Bei guten Auftragsbüchern sieht Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft (GWW), weitere Wachstumschancen für den Einsatz von Werbemitteln in der Kommunikation. Wie es aussieht, könnte die heute eröffnete Leitmesse der Branche die Bestmarken von 2006 toppen.

Werbeanzeige

In den Hallen 3 bis 9 der Messe Düsseldorf zeigte sich heute Vormittag ein großes Interesse der Fachbesucher. Die gute Beteiligung, aber auch der erfreuliche Schluss-Spurt des vergangenen Jahres, stimmen Evers zuversichtlich: „Nach drei Jahren unternehmerischer Durststrecke kann die Werbeartikel-Branche wieder auf Wachstumskurs hoffen. Der dreidimensionale Werbeträger verschaffte den Werbeartikel-Händlern und -Beratern einen Gesamtumsatz von erstmals wieder über drei Milliarden Euro“, erklärt der Vorsitzende mit Blick auf die Auftragsbücher.

Und die registrierten vergangenes Jahr genau 3,11 Milliarden Euro. Hinzu kamen rund eine Milliarden Euro für so genannte Zugabe-Produkte. Als Werbung mit geringen Streuverlusten gegenüber der Zielgruppe wird der Werbeartikel in der Menge am häufigsten von Kleinst-, Klein- und Mittel-Betrieben einsetzt. Axel Bruchhausen, Geschäftsführer bei Advernomics untersuchte den Werbemittel-Markt genauer: Danach investierten hier 2006 Kleinstunternehmen 1,61 Milliarden Euro, gefolgt von Kleinunternehmen (0,76 Milliarden Euro) und mittelgroßen Unternehmen (0,33 Milliarden Euro). Das Umsatzvolumen der Grossunternehmen lag bei 0,41 Milliarden Euro.

„Je näher das Unternehmen am Endverbraucher sitzt, desto höher ist der Einsatz von Werbemitteln“, präzisiert der Marktforscher und Berater seine Beobachtung. Mit Detail- und Branchenwissen könne die Branche jedoch weitere Potentiale herausarbeiten. Sein Resümee: Eine Intensivierung der Beratungsleistung für den Werbeartikeleinsatz kann deren Einsatz weiter steigern.

www.psionline.de
www.advernomics.de

Digital

Facebook wird zum Seniorentreff: Neue Studie sieht Zuwächse bei den Alten, aber die Jugend nimmt Reißaus

Stellt man sich Facebook als Mehrgenerationenhaus vor, hätte die Anzahl der Bewohner im vergangenen Jahr nochmals stark zugenommen. Ihr Altersdurchschnitt wäre aber ebenso stark gestiegen, das zeigt der jüngst veröffentlichte Social-Media-Atlas: Zuckerberg kann zwar einen Rekordzuwachs bejubeln, allerdings verliert die Plattform bei Teenagern an Bedeutung. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Attraktiver machen für Werbekunden: Ein neuer Snapchat-Newsfeed und Öffnung von Snap Maps sollen dabei helfen

Snap-CEO Evan Spiegel rödelt fleißig in seiner Messenger-App Snapchat, um sie für ältere…

Investmentlegende George Soros: „Facebook macht süchtig wie ein Casino“

Nächste Abrechnung mit Facebook: In den Chor der Kritiker des weltgrößten Social Networks,…

Glücksgriff unter den Testimonials: Roger Federer bleibt globaler Markenbotschafter für Mercedes-Benz

Wenn einer als Testimonial richtig gut Geld verdient, dann ist es Roger Federer.…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige