Suche

Werbeanzeige

Händler bauen das Internet als Vertriebsweg weiter aus

Online-Händler können 2005 mit Umsatzwachstum rechnen. Sehr optimistisch sind Anbieter, die bisher erst einen geringen Teil ihres Gesamtumsatzes im Internet erreichen.

Werbeanzeige

Eine repräsentative Studie der Deutsche Postbank kommt zu dem Ergebnis, dass 84 Prozent der reinen Online-Händler und 69 Prozent der Offline-Händler mit Internet-Vertrieb 2005 ins Internet investieren. Der Ausbau der Produktpalette und des Marketings stehen dabei an erster Stelle.

Mit 51 Prozent erwartet mehr als die Hälfte der befragten Händler einen steigenden Umsatz im Online-Vertrieb, lediglich sechs Prozent sind der Ansicht, der Anteil der Internetverkäufe am Gesamtumsatz werde sinken. Der Stagnation im klassischen Offline-Handel werden Händler, die bislang nur wenig über das Internet umsetzen, mit einem weiteren Ausbau des Online-Vertriebs begegnen: 67 Prozent der Shops, die bislang 11 bis 25 Prozent des Umsatzes via Internet erzielen, rechnen für 2005 mit einem Anstieg des Online-Anteils.

Die positive Stimmung unter den Händlern gründet nicht zuletzt auf dem Boom des grenzüberschreitenden Handels: Beinahe ein Viertel der deutschen Online-Shopper wagt den virtuellen Schritt über die Landesgrenzen – und auch die deutschen Händler profitieren zunehmend vom freien Warenverkehr. Fast 40 Prozent der befragten Unternehmen erzielen bereits mehr als fünf Prozent des Umsatzes über Verkäufe ins Ausland.

Für die Studie befragte der Europressedienst Research, Bonn, im Auftrag der Postbank deutschlandweit 264 Online-Händler und 1 020 Privatpersonen. Für Interessierte steht die Studie „E-Commerce 2004“ zum Download bereit.

www.postbank.de

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Werbeanzeige