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Google rückt jetzt ganz an die Spitze

Google erzielt mittlerweile einen Wert von 66 Milliarden US-Dollar und ist damit weltweit auch stärkste Technologie-Marke, gefolgt von Microsoft mit 55 Milliarden und IBM mit 34 Milliarden US-Dollar. Nach den Top 100 der stärksten Marken der Welt analysiert Millward Brown jetzt den Markenwert der Top 20 im Technologiesektor.

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„Der Internet-Dienstleister Google konnte im Verlauf eines Jahres vom zweiten Platz an die Spitze vorrücken. Das entspricht einer Markenwert-Steigerung von 77 Prozent – und es ist anzunehmen, dass die Marke weiterhin erfolgreich bleibt“, erklärt Dr. Bernd Büchner, Deputy Managing Director bei Millward Brown Deutschland. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit Microsoft (54,951) und IBM (33,572) ebenfalls Marken aus den USA. Als erstes europäisches Unternehmen belegt der finnische Telekommunikationskonzern Nokia (31,670) Rang vier.

Das internationale Marktforschungsinstitut publizierte bereits in der ersten Jahreshälfte eine Studie, die über verschiedene Branchen und Industrien hinweg die 100 stärksten Marken der Welt analysierte. Die Marke Google führte seinerzeit auch das branchenübergreifende Ranking an. Millward Brown Optimor, das für Finanz- und Return on Investment-Forschung zuständige Unternehmen der internationalen Marktforschungsgruppe, entwickelte dazu eine Methode, die öffentliche Finanzdaten von Datamonitor und Bloomberg mit Erkenntnissen aus der Verbraucherforschung verbindet.

Dieses Vorgehen mache es möglich, den Anteil des Markenwerts am Unternehmensergebnis darzustellen und den Einfluss der Verbraucherstimmung auf Markendynamik und Marktaussichten zu messen, erklären die Analysten. Für die Studie führte das Unternehmen rund um den Globus mehr als eine Million Verbraucherinterviews zu über 39 000 Marken. Als wertvollste Marken des diesjährigen Top 20 Technologie-Rankings erweisen sich (Wert in Milliarden US-Dollar):

1. Google (66,434), 2. Microsoft (54,951), 3. IBM (33,572), 4. Nokia (31,670), 5. HP (24,987), 6. Apple (24,728), 7. Cisco (18,812), 8. Intel (18,707), 9. SAP (18,103), 10. Oracle (17,809), 11. Dell (13,903), 12. Yahoo! (13,201), 13. Samsung (12,742), 14. Canon (11,413), 15. Sony (11,389), 16. Motorola (10,787), 17. Accenture (10,534), 18. Siemens (9,111), 19. Adobe (5,261) und 20. EA (4,672).

Insgesamt dominieren US-amerikanische Marken das Ranking: Von den 20 aufgeführten Marken stammen 14 aus den USA. „Viele dieser Marken gehen auf amerikanische Erfindungen zurück, da die finanziellen Voraussetzungen hier gegeben und auch die besten Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden sind“, kommentiert Dr. Bernd Büchner. Die Marktforscher erwarten in naher Zukunft keine massive Veränderungen. „Wer mit seiner Marke im Markt erfolgreich sein will, sollte einen wichtigen internationalen Trend berücksichtigen – ‚Konvergenz’ ist hier das Stichwort und meint, verschiedene Funktionen wie E-Mail, GPS und Internet in einem Gerät zu vereinen“, raten die Experten.

www.millwardbrown.com

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