Suche

Anzeige

Google erforscht den digitalen Konsumenten

Google erforscht den digitalen Konsumenten © google 2014

Über das neue Marktforschungsprogramm „Consumer Barometer“ von Google sagt Daniel Meyer, Director Market Insights, Northern and Central Europe bei Google, dass es den bislang umfassendsten Einblick in die Bedürfnisse und das Verhalten von Internetnutzern gibt. Die Erkenntnisse, etwa zu Kaufentscheidungen, die im Web getroffen werden, könnten Marketing-Manager frei nutzen, um ihre Kampagnen und Botschaften bestmöglich aufzusetzen.

Anzeige

Unter www.consumerbarometer.com bietet Google onlinerepräsentative Daten zum Online-Einkaufsverhalten sowie der digitalen Kommunikation und Endgerätenutzung in 56 Ländern. Dazu hat das Marktforschungsinstitut TNS Infratest Mitte 2014 im Auftrag von Google mehr als 150.000 Onliner befragt – pro Land 3.000 digitale Konsumenten online beziehungsweise 1.200 in persönlichen Interviews. Auch die Märkte Österreich und Schweiz wurden mit eigenen Länderdaten erfasst.

Werbekampagnen gezielter ausspielen

Das frei zugängliche Marktforschungsprogramm soll vor allem Marketing- und Media-Entscheidern helfen, ihre Werbemaßnahmen an den Bedürfnissen der digitalen Konsumenten auszurichten. Sie können sich über das neue Interface relevante Marktforschungsdaten für ihre Kampagnenplanung zusammenstellen.

Die Ergebnisse und Zahlen lassen sich im Anschluss mit anderen teilen sowie als Grafik oder als Datenfile herunterladen. Brand-Manager erhalten Antworten auf aktuelle Konsumtrends und können den Einfluss der verschiedenen Onlinekanäle auf die Kaufentscheidung besser bewerten – sowohl nach Produkten als auch nach Märkten. Das Tool wird in 40 Sprachen zur Verfügung stehen.

In der ersten Welle im Oktober liefert das „Consumer Barometer“ Erkenntnisse unter anderem zu den Produktgruppen Handys und Smartphones, Mode und Schuhe, Haushaltsgeräte, Flüge und Hotels, Autoversicherungen und Kosmetikprodukte. Eine zweite Welle beleuchtet etwa die Branchen Banking und Heimwerker-Bedarf.

Eine Infografik mit Erkenntnissen zum digitalen Konsumenten in Deutschland kann hier heruntergeladen werden. (Google Germany GmbH/asc)

Kommunikation

Überhaupt kein Jobkiller? Wie die Digitalisierung neue Jobs schafft

Der digitale Wandel wirkt sich über alle Fachbereiche hinweg positiv auf die Beschäftigung aus. Also: Keine Angst vor der Zukunft? Kann man so sagen. Mit der Digitalisierung werden deutlich mehr Chancen für neue Jobs verbunden sein, als die Vernichtung von Arbeitsplätzen. In Summe rechnen die Befragten des diesjährigen HR-Reports mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Überhaupt kein Jobkiller? Wie die Digitalisierung neue Jobs schafft

Der digitale Wandel wirkt sich über alle Fachbereiche hinweg positiv auf die Beschäftigung…

Der Online-Handel boomt: Im E-Commerce ist trotz Brexit ein Ende des Wachstums nicht in Sicht

Die Bilanz des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) könnte unter folgender Überschrift…

Kein Halt vor Landesgrenzen: Der Cloud Act erlaubt den US Behörden den Zugriff auf im Ausland gespeicherte Daten

62 Prozent der IT- und Sicherheitsexperten vertrauen darauf, dass die strikten Anforderungen der…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige