Suche

Anzeige

Google-Abstrafung: Diese vier Fehler sollten Seitenbetreiber vermeiden

Penalties, also Abstrafungen, nimmt Google vor, wenn eine Website gegen die Webmaster-Richtlinien des Unternehmens verstößt. Vier Tipps können dabei helfen, das zu vermeiden.

Anzeige

Penalties sorgen für erhebliche Einbußen im Ranking und wirken sich negativ auf den Traffic einer Website aus. Daher ist es wichtig, das Risiko zu minimieren. Die folgenden Tipps können dabei helfen:

1. Dubiose Linkquellen vermeiden

Im Netz gibt eine Großzahl an Anbietern, die damit werben, Links für die Website zu erzeugen, oder sie in tausenden von „Suchmaschinen“ anzumelden. In Wahrheit sind diese Angebote immer schädlich. Vor allem Linkfarmen sorgen dafür, dass Websites von Google nicht mehr gut geranked wird.

2. Keine versteckten Texte

Weißer Text auf weißem Grund: geht schon lange nicht mehr. Damit ließen sich in der Vergangenheit zusätzliche Texte mit passenden Schlüsselbegriffen verstecken. Die Besucher sahen sie nicht, Google aber schon – und die Website rutschte im Ranking nach oben. Mittlerweile aber kennt Google diesen Trick und bestraft Webmaster gerne ab.

3. SEO-Überoptimierung vermeiden

Tauchen bestimmte Schlüsselwörter mehrmals auf einer Website auf – also mindestens einmal im Seitentitel, mehrere Male in der URL und natürlich auch in der Meta-Beschreibung sowie im eigentlichen Seiteninhalt – wird die Seite ganz schnell abgestraft. Das Ranking wird so zunichte gemacht, sobald der Google Bot das nächste Mal vorbei schaut. Exzessives “Keyword-Stuffing” hat schon lange diesen Effekt. Mit dem Google Keyword Tool lassen sich einige Vorschläge für eng verwandte Keywords finden. Diese zu verwenden ist kein Problem.

4. Keine gleichen Inhalte auf der Seite

Dieses Vorgehen ist besonders beliebt bei PR-Agenturen, die gerne Pressemitteilungen im Internet „verbreiten“. Es handelt sich immer um den gleichen Text. Dazu werden diese Texte automatisier, in einschlägigen Verzeichnissen veröffentlicht und schwirren so in Mehrfachausführung durchs Netz. Wenn Google allerdings feststellt, dass bestimmte Urheber mit ihren Websites immer wieder identische Inhalte veröffentlichen, dann wird das schnell abgestraft.

Und zwei Tips, um Ihre Seite auf Vordermann zu bringen:

Akribische Produktbeschreibungen bleiben nach wie vor das beste Rezept, um die Produkte prominent in den Suchmaschinen zu platzieren. SEO-Experten, jede E-Commerce Beratung und sogar Google selbst geben diesen Tipp. Zudem sind interne Verlinkung ein wichtiger Faktor der Suchmaschinenoptimierung. Sie bietet eine super Gelegenheit, wichtige Produkte des Onlineshops hervorzuheben und diese für Google zu gewichten.

Weitere Tipps, wie Google-Penalties vermieden werden können, zeigt die Grafik von QuickSprout:

google-penalty_text1

google-penalty_text2

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Zwei der größten Unternehmen aus China und Deutschland unterschreiben strategische Partnerschaft

Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

BVDW veröffentlicht Verhaltenskodex: Wie sich Agenturen im Content-Marketing-Dschungel verhalten sollen

Mehr Ordnung im Chaos Content-Marketing: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür nun…

Arbeitgebermarken: Alles muss auf den Prüfstand

Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Immer schwieriger wird es für Unternehmen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige