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Globalpark heißt jetzt Questback

Nach der Fusion mit dem norwegischen Unternehmen Questback AS, dem europäischen Marktführer für Enterprise-Feedback-Management-Lösungen (EFM), ändert Globalpark seinen Namen. Ab heute, dem 1. Februar 2012, firmieren die deutsche Globalpark AG mit Sitz in Köln und die österreichische Globalpark GmbH mit Sitz in Wien unter dem neuen Namen Questback. Mit der Angleichung des Firmennamens vollzieht das international aufgestellte Unternehmen den Schritt zu einer gemeinsamen Markenkommunikation. „Die Aktivitäten der beiden Unternehmen sind global ausgerichtet. Deshalb erachten wir es als sinnvoll, den Auftritt unter der international präsenteren Marke Questback zu vereinheitlichen“, sagt Frank Michael, der seit Ende vergangenen Jahres Vorstandsvorsitzender der ehemaligen Globalpark AG und jetzigen Questback AG ist.

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Das Unternehmen Globalpark, das vor allem im deutschsprachigen Raum führend im Markt für Online-Feedback und Social-CRM ist, schloss sich im August 2011 mit Questback zusammen. Die Firma avancierte so zum Marktführer für EFM in Europa und setzte sich international an die Spitze in den Bereichen EFM und Social CRM. Die Questback AG in Deutschland wird diese Top-Position innerhalb des Firmenverbunds mit Know-how, Technologie und Innovationen fördern. Die Software-Plattform Globalpark EFS bildet dabei die neue Standard-Technologie für die Questback-Produktfamilie. Damit steht bisherigen Kunden von Globalpark die gesamte Lösungspalette für Unternehmens-Feedback zur Verfügung. Diese wird im Laufe des Jahres um neue Angebote erweitert. In der Produkt-Pipeline befinden sich unter anderem Reporting+, das Auswertungsmodul für Marktforschung, das unter Einbeziehung von Kundenfeedback weiterentwickelt und mit einer Dashboard-Lösung verbunden wird, sowie eine neue Lösung, die strukturierte Feedback-Prozesse mit Social Media Monitoring vereint.

Für die Kunden der bisherigen Globalpark AG ändert sich durch die Umfirmierung nichts. „Alle bestehenden Verträge behalten ihre Gültigkeit“, sagt Frank Michael. Die Kundendaten werden weiterhin in einem deutschen Rechenzentrum gehostet und unterliegen denselben strengen Datenschutzbestimmungen. Und auch alle Ansprechpartner bleiben die gleichen. Ziel von Questback ist es, weltweit führender Anbieter von EFM-Lösungen zu werden. Um dies zu erreichen, möchte das Unternehmen zunächst in Europa wachsen. Gleichzeitig investiert es stärker in den US-amerikanischen Markt. „Questback zeichnet sich durch Prozess-Know-how, technologische Expertise und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen der Kunden aus. Mit unseren Angeboten werden wir Unternehmen weltweit mit zukunftsweisenden Produkten und Lösungen überzeugen“, betont der Vorstandsvorsitzende.

www.questback.de

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