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Giftige Substanzen, Labotests und andere PR-Perlen

Neulich machte eine Pressemitteilung über einen giftigen Duschvorhang in den USA Schlagzeilen. Interessant dabei sind weniger die Details der Meldung an sich, die sich übrigens bei näherer Betrachtung als äußerst fragwürdig erwies, sondern die Wirkungsmechanismen der US-Pressearbeit.

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Populäre Medien wie ABCNews.com, MSNBC.com, und die Los Angeles Times gegriffen die Meldung nämlich im Nu auf. Zugegeben: Viele machten sich über den „Sturm im Wasserglas, sprich in der Badewanne“, lustig. Joanne Kaufmann erklärte das Phänomen in der New York Times so: Der Autor der Duschvorhang-Story hat es wohl verstanden, neue, populäre Schlagworte und -themen geschickt in seinen Bericht einzubauen.

Mehr über die Strategie, Reizworte und Reizthemen wie „giftige Substanzen“, „Labotests“ und „flüchtige Chemikalien“ oder „Geld“, „Sex“ und „Fett“ gezielt einzusetzen und damit den Nerv des amerikanischen Publikums zu treffen, lesen Sie bei uns im Schwerdt-Blog …

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