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Gibt es einen „Fingerabdruck“ der PR-Leistungselite?

Die Gesellschaft Public Relations Agenturen e. V. (GPRA) untersucht die wesentlichen Erfolgsfaktoren überdurchschnittlich erfolgreicher PR-Agenturen. Herausgekommen ist das Profil der sogenannten "Outperformer".

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In der Studie befragte die GPRA, gemeinsam mit der Düsseldorfer Managementberatung Mathes, Agenturen, die in den Jahren 1999 bis 2002 ein Wachstum von über 60 Prozent ausweisen. Outperformer, also besondere Leistungsträger, so das Ergebnis der Studie

  • … scheuen nicht die Abhängigkeit von Großkunden und erwirtschaften mit weniger als 10 Prozent der Kunden mehr als 30 Prozent des Honorars. Sie haben ein niedriges Eigenkapital und finanzieren sich mehrheitlich über Gesellschafter. Banken spielen bei der Finanzierung mit 16 Prozent kaum eine Rolle.
  • … erwirtschaften 50 Prozent des Gesamthonorars im Corporate Communications Bereich. Sie setzen auf Themen und nicht auf Branchen. Allerdings sind Generalisten ebenso gefragt wie Spezialisten. Sie sehen sich mehrheitlich als hochpreisig an. Kein Teilnehmer sah seine Preise unter dem Branchendurchschnitt. 80 Prozent der Kunden gewinnen sie über Empfehlungen oder private Kontakte. Pitches spielen bei der Kundengewinnung eine untergeordnete Rolle.
  • … haben als Ansprechpartner Kommunikationsleiter (45 Prozent) und Vorstände (41 Prozent). Alle Overperformer haben mindestens vier Standorte, wobei eine standortübergreifende Arbeit eine immer wichtigere Rolle spielt. Außerdem haben 80 Prozent der Teilnehmer ein Erfolgsbeteiligungsmodell für ihre Mitarbeiter. Vollzeitangestellte und Akademiker bestimmen das Geschäft.
  • … sehen Qualität, Konzeptions- und Umsetzungsstärke sowie Antizipationskraft und Initiativberatung als die Kernanforderungen für die Zukunft.

www.gpra.de

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