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GfK untersucht Preisreaktionen zur Euro-Umstellung

Konsumenten haben über Jahrzehnte ein Gefühl dafür entwickelt, was eine Ware oder Dienstleistung wert, was preiswert, was teuer ist. Anbieter haben dafür mit enormem finanziellen Aufwand so genannte ´Eck-´, ´Anker-´ beziehungsweise ´Schwellenpreise´ aufgebaut.

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Ein Blick auf den Lebensmitteleinzelhandel zeigt, dass mit Ausnahme von Frischware auf die ersten zehn Preise 76,6 Prozent aller verkauften Artikel entfallen.
Wenn man wissen will, wie das Preisgefüge nach der Umstellung auf den Euro aussehen wird, reicht es im Prinzip aus, sich auf die zehn wichtigsten Preise zu konzentrieren.

Sie sind eine ausreichende Basis, von der aus der Handel seine Strategie festlegen wird. Der Lebensmitteleinzelhandel ist zunächst gezwungen, die zehn häufigsten Preise – mit dem Wechselkurs von 1,95583 DM für einen Euro – korrekt umzurechnen. Bei exakter Umrechnung der DM-Schwellenpreise entstehen Euro-Preise wie beispielsweise 3,06, 1,53 oder 1,02 Euro. All diesen Werten fehlt die Signalwirkung bisheriger Schwellenpreise.

Letztendlich müssen alle möglichen Strategien für ein Leben mit dem Euro am Verbraucherverhalten und den möglichen Reaktionen der Verbraucher ausgerichtet sein. Die zum GfK-Geschäftsfeld „Consumer Tracking“ gehörende GfK Panel Services erhebt in den repräsentativen Verbraucherpanels von ConsumerScan und ConsumerScope für alle Märkte und Marken sämtliche Einkäufe mit den dazugehörigen Preisen. Auf Basis dieser Daten lassen sich vielfältige Auswertungen zum Konsumentenverhalten hinsichtlich Preisklassen, Preisschwellen und damit Preis-Absatz-Funktionen ableiten.

Ausführlich im Competence Center Marketing-Strategie

www.gfk.de.

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