Suche

Anzeige

GfK Gruppe baut Retail-und-Technology-Sektor aus

Die GfK Gruppe erweitert mit der Akquisition des britischen Marktforschungsinstitutes Ascent Market Intelligence (Ascent-Mi), der Anteilsaufstockung an der französischen Unternehmensgruppe IFR Monitoring sowie dem Erwerb des amerikanischen Kontaktlinsen-Panels „Clear“ das Netzwerk des Sektors „Retail and Technology“.

Anzeige

Zum 1. April erwarb die GfK Gruppe Ascent-Mi vollständig, welche Handelsinformationen über den Freizeit- und Reisemarkt außerhalb Großbritanniens erhebe. Um Prognosen künftiger Reisebuchungen aufgrund tatsächlich bereits getätigter Buchungen zu erstellen, arbeite Ascent-Mi mit der Reiseindustrie Großbritanniens zusammen. Zu den Kunden würden Tui, Thomas Cook sowie Last Minute gehören. Die Daten und Services sollen das bereits vorhandene Touristikgeschäft des Gfk-Sektors „Retail and Technology“ in Deutschland, Frankreich, Italien sowie den Niederlanden ergänzen und erweiterte regionale Berichte sowie Analysen für den europäischen Markt ermöglichen.

Anteile an der IFR Monitoring Group stockte die GfK um 24,5 auf 100 Prozent auf, da sich das Unternehmen mit der Regalbeobachtung in den Branchen IT, Kommunikation und Büroausstattung, Foto- sowie Haushaltsgroß- und kleingeräte beschäftige. IFR Monitoring analysiere Preise und Produkte in mehr als 2600 Märkten in Europa, Brasilien, China und den USA, wobei Canon, Electolux, LG, Samsung und Sony zu den wichtigsten Kunden gehören.

Zudem übernahm das in den USA ansässige Gfk-Tochterunternhmen „Gfk Audits and Surveys“ das Kontaktlinsen-Panel „Clear“ des Marktforschungsunternehmens The Nielsen Company. Der Neuerwerb soll der GfK ermöglichen, die USA und damit den größten Einzelmarkt für Kontaktlinsen zu den bereits bestehenden Optikpanels in weltweit 16 Ländern hinzuzufügen. In acht weiteren Ländern plane die GfK, noch in diesem Jahr mit der Datenerhebung zu beginnen.

www.gfk.com

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige