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Gerücht: Apple könnte 2018 biegsame iPads auf den Markt bringen

Cupertinos Sorgenkind: Wann wachsen die iPad-Absätze endlich wieder?

Die Verkäufe des iPad gehen seit 2013 zurück. Entsprechend bedarf das Apple-Tablet einer Auffrischung: Glaubt man dem gewöhnlich gut unterrichteten KGI Securities-Analysten Ming-Chi Kuo erscheint im kommenden Jahr ein iPad Pro in neuer Größe. Die große Generalüberholung erfolgt erst 2018, glaubt Kuo: Die iPads der Zukunft dürften mit AMOLED-Display ausgeliefert werden – und biegsam sein.

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Der Hoffnungsschimmer ist da: Im abgelaufenen Quartal musste Apple-Chef Tim Cook beim iPad zwar erneut einen Absatzrückgang nach verkauften Einheiten ausweisen (minus neun Prozent), konnte aber gleichzeitig wegen der Einführung des Highend-Modells iPad Pro nach Umsätzen das erste Plus seit zweieinhalb Jahren vermelden.

„Das iPad hat die Kurve gekratzt“, sieht Apple-Blogger Neil Cybart das jahrelange Sorgenkind in Cupertino wieder im Aufwind. Für wieder anziehendes Wachstum braucht Apple indes neue iPad-Modelle, die neue Kaufanreize setzen.

Mittelgroßes iPad Pro soll 2017 kommen – stirbt das iPad mini?

Die hat der treffsichere Apple-Analyst Ming-Chi-Kuo in einer neuen Studie allerdings erst im nächsten und übernächsten Jahr ausgemacht, wie das Blog MacRumors berichtet. So rechnet der Analyst von KGI Securities erst 2017 mit größeren Neuerungen: Das im vergangenen Jahr eingeführte iPad Pro soll demnach neben den bisherigen beiden Modellen in 12,9 und 9,7 Zoll um eine mittelgroße Variante in 10,5 Zoll ergänzt werden.

Ob das iPad mini, das als kleinstes Apple-Tablet 2012 eingeführt wurde, auch nach 2017 Bestand haben wird oder vom 5,5 Zoll großen Plus-Modell des iPhones gänzlich kannibalisiert wird, ließ Kuo offen.

Hoffnung auf ein revolutionäres, biegsames iPad 2018

Der eigentliche große Wurf soll dann frühestens 2018 folgen, wenn Apple sein Tablet acht Jahre nach der Einführung einer „radikalen“ Generalüberholung unterzieht und mit einem komplett neuen Design aufwartet.

So rechnet Kuo damit, dass Apple wie beim iPhone im kommenden Jahr auf AMOLED-Displays umstellt, die sogar biegsam sein könnten und damit ganz neue Anwendungsmöglichkeiten bieten würden.

Bis es so weit ist, rechnet Kuo allerdings mit weiter fallenden Absätzen und streicht seine Schätzungen von 45  bis 50 Millionen in diesem Jahr verkaufte iPads auf nur noch 35 bis 40 Millionen Einheiten zusammen.

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