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Germany’s next Topmodel, Katzenbärte und Abschied von Beckmann

Nackte Brüste stehlen Heidi Klum beim Finale von „Germany’s next Topmodel“ die Show, Katzenbärte im Gesicht prägen derzeit das Internet und die ARD will endlich auch lustig sein: Eine spannende, lustige und teilweise skurrile Woche geht zu Ende. Hier der absatzwirtschaft-Wochenrückblick:

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Internettrend der Woche: Cat-Bearding – halb Katze halb Mensch

Es wurde aber auch wieder Zeit für einen neuen Internettrend. Gangnam Style und Harlem Shake sind bereits deutlich zu alt, um die Internetgemeinde in Verzückung zu versetzen. Katze und Social Media gehen ja bekanntlich immer, darum gibt es jetzt Cat-Bearding. Das Prinzip ist einfach: Nutzer halten sich eine Katze vors Gesicht und schießen ein Foto. Im Optimalfall sieht es so aus, als hätten die Nutzer einen Bart – einen Katzenbart. Im Ergebnis sieht das so aus:


Bild: bensbargains.net/instagram.com/ajasin.tumblr.com/cat-beard.com

Kaum eroberte der Trend das Netz fühlten sich Hundebesitzer benachteiligt. Unter dem Hastag #dogbearding verbreiten sie jetzt Fotos mit Hundebärten.


Die Highlights der Woche auf absatzwirtschaft.de:

Springer führt Bezahlschranke für „Bild“ ein

Content Marketing muss das Google-Ranking verbessern

Die Suche nach dem digitalen Honigtopf

Für den Handel sind Smartphones Fluch und Segen zugleich

Heidi Klum – Der tiefe Fall des Fräuleinwunders?


Finale der Woche: Achte Staffel „Germany’s Next Topmodel“ endet mit Protest

Am Ende sorgte die achte Staffel „Germany’s Next Topmodel beendet“ doch noch für eine Überraschung: In dem dramatischten Moment der Show, bei der Verkündigung der Gewinnerin, stürmten zwei Aktivistinnen von Femen barbusig die Bühne. Auf ihrem Bauch haben sie „Heidis Picture Horror Show“ geschrieben. Sekundenbruchteile waren sie im Fernsehen zu sehen, die Security führte sie schnell ab, ProSieben schaltete auf eine andere Kamera. Zum ersten Mal kam es beim Finale vom Heidi Klums Sendung zu Protesten. ProSieben nimmt die Aufregung mit Humor und freut sich über die gute Quote des Finales. 3,7 Millionen Zuschauer sahen zu als Lovelyn den Titel „Germany’s Next Topmodel“ verliehen bekam. Das entspricht einem Marktanteil beim Gesamtpublikum von 12,7 Prozent. Bei der werberelevanten von 14- bis 49-Jährigen macht das 22,5 Prozent aus. Somit liegt der Durchschnittswert der achten Staffel bei mittelmäßigen 16,2 Prozent.

absatzwirtschaft Juni mit Handelsschwerpunkt

Die neue „absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing“ ist auf dem Markt. Die Juniausgabe hat „Handel“ zum Schwerpunktthema. Globetrotter-Chef Thomas Lipke erzählt im großen Interview über die Chancen von Handel 2.0, die Titelstory zeigt die neuesten Handelstrends, unsere Amerika-Korrespondentin Christine Mattau schildert wie der Ex-Marketingstar von Apple, J.C. Penney, als Händler versagt und ein Bericht über die Sharing Economy beschreibt einen alternativen Handelstrend. Viel Spaß beim Lesen und Inspiration tanken!

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Karriereknick der Woche: Beckmann wird abgesetzt

Die Diskussion wird schon seit zwei Jahren geführt, jetzt ziehen ein Moderator und die ARD Konsequenzen: Reinhold Beckmann gibt seine Talkshow auf. Sein Sendeplatz soll nun mit Comedy- und Satireformate belegt werden. „Ich freue mich darüber, dass wir die Diskussion über die Talkshows im Ersten einvernehmlich im Intendantenkreis gelöst haben. Wir haben jetzt Zeit, Satire- und Comedy-Formate für den Donnerstagabend zu entwickeln“, sagte der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor zu dem Schritt. Da Beckmann bereits in der Sommerpause ist, testet das Erste aktuell das neue Konzept. Auf dem Sendeplatz läuft nun die BR-Satire „Die Klugscheisser“, die 2011 bereits auf den Dritten Programmen gesendet wurde. Auch Formate wie „Walulis sieht fern“ aus dem EinsPlus-Programm sollen gute Chancen auf den Sendeplatz haben. Alternativ werden neue Formate entwickelt. Für die ARD bedeutet das eine Kehrtwende: Bislang wurde das Genre Comedy und Satire stark vernachlässigt. Trotz Ausstieg aus dem Talkformat, soll Beckmann der ARD erhalten bleiben.

Kommunikation

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Editorial zur absatzwirtschaft 10/2016: Visionen brauchen Egos und Bedürfnisse

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