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GemeinwohlAtlas: BILD abgeschlagener letzter, Feuerwehr gewinnt

Die Feuerwehr hat ein hohes Ansehen in der deutschen Bevölkerung

Der GemeinwohlAtlas stellt den Gemeinwohlbeitrag von 127 deutschen und internationalen Organisationen dar und bringt diese in eine Rangliste. Großer Sieger ist die Feuerwehr, die mit dem größten Gemeinwohlbeitrag auf Platz 1 landet. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen das THW und Weisser Ring. Und welche Unternehmen liegen weit vorne?

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Der Atlas stellt den Gemeinwohlbeitrag von 127 deutschen und internationalen Organisationen dar und bringt diese in eine Rangliste. Großer Sieger ist die Feuerwehr, die mit dem größten Gemeinwohlbeitrag auf Platz 1 landet. Die Feuerwehr genießt damit ein sehr hohes Ansehen in der deutschen Bevölkerung.

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Auf den Plätzen 2 und 3 folgen das THW und Weisser Ring. Im Kern war die Frage, welche Unternehmen oder Institutionen für die Gesellschaft wichtig sind.

Wie schneiden Unternehmen ab?

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In der Kategorie Einzelhandel führt das größte deutsche Drogerieunternehmen dm vor Edeka und Aldi Nord. In der Kategorie Lebensqualität führt allerdings Edeka vor Bayer und dm.

Die Letzten werden nicht die Ersten sein

Der Atlas schaute in vier Kategorien – Aufgabenerfüllung, Zusammenhaklt, Lebensqualität, Moral – genauer hin und fand heraus, dass einige Unternehmen nicht so gut abschnitten. So seien 85 Prozent der Befragten besorgt das dem Gemeinwohl in Deutschland zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Gleichzeitig sei mehrheitsfähig, dass auch Wirtschaftunternehmen einen wichtigen Gemeinwohlbeitrag leisten. Oder eben auch nicht. Auf Platz 126 landete die skandalgeplagte Deutsche Bank, als Letzter des kompletten Rankings: Die „Bild“-Zeitung. In Sachen „Zusammenhalt“ landet Amazon auf dem letzten Platz.

Zur Studie: Hinter dem GemeinwohlAtlas steht das Team des Center for Leadership and Values in Society der Universität St.Gallen. Es wurden insgesamt 7.802 Personen im Alter zwischen 19 und 91 Jahren, die in Deutschland wohnen, befragt. Kannten die Befragten mindestens drei der aufgelisteten Organisationen, wurden sie aufgefordert, für einzelne, randomisiert ausgewählte Organisationen den Beitrag zum Gemeinwohl in den vier Dimensionen Lebensqualität, Aufgabenerfüllung, Zusammenhalt und Moral zu bewerten.

Die Befragung zum GemeinwohlAtlas Deutschland 2015 wurde durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Rahmen von forsa.omninet durchgeführt. forsa.omninet ist ein für die deutschsprachige Bevölkerung im Alter ab 14 Jahren repräsentatives Panel mit derzeit 30.000 Teilnehmern, das In-Home-Befragungen am PC bzw. TV-Bildschirm ermöglicht.

 

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