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Für “Fack ju Göhte 2″ lässt die Telekom Elyas M’Barek auf Familie Heins treffen

Eine mächtige Allianz: "Fack ju Göhte" kooperiert für den zweiten Teil des Kino-Hits mit der Telekom und ihrer Retorten-Familie Heins. Zum Warm-up gibt es jetzt einen ersten Clip, in dem Tochter Clara zum "Fack ju"-Casting geht und eine Nebenrolle ergattert. Auf dem Papier ist das ein smarter Marketing-Kniff. Der erste Clip ist jedoch eher müder Stoff.

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Vier Minuten lang liefert die Partner lahme Gags und eher maue schauspielerische Leistungen. Trotzdem wird der Clip bestimmt in ganz vielen Wettbewerben und auf Konferenzen als Best-Practice-Beispiel herhalten müssen. Immerhin ist die Idee so wahnsinnig Cross-Alles. Denn in dem Film werden alle möglichen Devices gezeigt, es wird die neue Telekom-EU-Flatrate thematisiert, die Qualität des Netzes und der Film-Start beworben.

Für die Telekom ist dieser “‘Fictionality’-Ansatz eine großartige Chance“. Konstantin wiederum begeistert „die Marktdurchdringung und Akzeptanz innerhalb der jeweiligen Zielgruppen, um positiven Abstrahleffekte für die eigene Marke zu erzielen“. Trotz aller toller Formulierungen: Ein öder Clip bleibt ein öder Clip.

 

 

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Kommentare

  1. Hallo Absatzwirtschaft,

    hier ist mal wieder ein schöner Beweis. Absatzwirtschaft – inhaltlich meisten völlig irrelevant! Als einziges Fazit diesen aufwendigen Werbeclip als Öde zu deklarieren ist fachlich eine tolle Leistung. Die Journalistisch Leistung möchte ich mal gar nicht bewerten – wobei „öde“ könnte hier ebenfalls zutreffen. Als Werbeblättchen des „Deutschen Marketing Verband“ passt die Leistung 1A.

    Ihr solltet euch wirklich fragen – ist dies die Art von Journalismus mit dem der DMV seine Kompetenz unterschreiben möchte.

    Schämt euch !

    f r e d

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