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Für Aktionen via Internet ist ein Gerät zu wenig

Eine rasante Entwicklung in der Omni-Channel-Nutzung belegen Zahlen der GfK im Auftrag von Facebook: Mehr als 60 Prozent der Erwachsenen in den USA und Großbritannien nutzen mindestens zwei verschiedene Endgeräte, rund 20 Prozent sogar drei Devices. Zudem starten etwa 40 Prozent eine Aktivität auf einem Gerät, um sie dann auf einem weiteren Gerät zu beenden. Was das für Werbetreibende bedeutet, macht die Studie ebenfalls deutlich.

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Die Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Facebook zeigt, dass Menschen in den USA und Großbritannien verschiedene Endgeräte nutzen. Und jedem technischen Gerät, das ihnen Zugang zum Internet verschafft, weisen die Konsumenten bestimmte Aufgaben zu: Das Smartphone ist eindeutig das Gerät für unterwegs, während das Tablet eher Unterhaltungszwecken zu Hause dient. Laptop oder PC werden für bedeutsame Transaktionen und Kommunikationsvorhaben genutzt, etwa fürs Online-Banking oder für umfassendere private sowie geschäftliche Projekte.

Einheitliches Markenerlebnis bieten

Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie ihre Zielgruppe effektiv über alle Endgeräte hinweg erreichen, denn Verbraucher beginnen eine Aktivität, zum Beispiel die Suche nach einer neuen Sommerjacke, in der Mittagspause auf ihrem Smartphone und tätigen den Kauf dann später vom Sofa aus über ihr Tablet. Ein einheitliches Markenerlebnis erleichtert das Wiederauffinden der zuvor auf einem anderen Gerät getätigten Aktion, lautet der Rat von Facebook.

Viele Menschen nutzen ständig unterschiedliche Geräte, daher ist es für Werbetreibende wichtiger denn je, ihre Zielgruppe auf allen Plattformen zu erreichen. Mit Facebook bleibe die Markensprache über alle Endgeräte hinweg einheitlich, betonen die Studienautoren. In diesem sozialen Netzwerk würden die Menschen ihre echte Identität angeben und könnten somit viel einfacher und vor allem gezielter auf mehreren Endgeräten erreicht werden. Und weil sie die Werbung sehen, die für sie relevant ist, könnten Werbetreibende den Erfolg einer Kampagne vergleichsweise leicht messen.

Für weitere Studiendetails klicken Sie hier. (Facebook/asc)

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